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Pflegevertrag Tagesmutter

02.11.2012 18:29 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sehr geehrte Damen und Herren,

seit ca. 8 Jahren arbeite ich als Tagesmutter und hatte nie irgendwelche Probleme mit Eltern. Ich nehme seit einiger Zeit bei Vertragsabschluss eine Kaution in Höhe einer Monatspauschale für die Freihaltung des Betreuungsplatzes, da einige Eltern mir kurz vor Vertreagsbeginn absagten um ihr Kind in die Krippe zu geben. Das ist dann für mich ein Problem. Diese Kaution wird bei Vertragsbeginn verrechnet, bei vorheriger Absage verfällt die Kaution als Schadensersatz. Ist das o.k.? Ich muss mich doch auch irgendwie absichern.
Mich will jetzt ein Vater verklagen.
02.11.2012 | 19:03

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Grundsätzlich ist die Vereinbarung einer Vertragsstrafe bzw. eines pauschalierten Schadensersatzanspruchs zulässig. Es kommt jedoch sehr auf die Einzelheiten an. Wenn Sie den Eltern beweisbar die Verfahrensweise erläutert haben, dürfte es keine Probleme geben. Die Eltern können aber möglicherweise Herabsetzung des pauschalierten Schadensersatzes verlangen, wenn sie nachweisen, daß Ihnen kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist.

Ich empfehle unbedingt, die Modalitäten der Kautionszahlung schriftlich niederzulegen und jeweils mit den Eltern schriftlich zu vereinbaren.

Für die Abfassung eines entsprechenden Vertragsmusters stehe ich gern zur Verfügung.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Vasel, Rechtsanwalt


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