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Pfändungs-und Einziehungsverfügung - Was nun?

| 17.02.2010 21:06 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter


Sehr geerhte Damen und Herren,

Ich habe heute eine sogenannte Pfändungs-und Einziehungsverfügung zugestellt bekommen. Als Drittschulder wurde das Finanzamt (Lohnsteuerstelle) eingetragen. Da ich bisher keine Berühungen mit diesem Thema hatte, weiß ich nicht so recht, wie ich mich verhalten soll bzw was nun generell in den nächsten Schritten passiert.

Bitte helfen Sie mir! Für Ihre Antwort danke ich Ihnen im Voraus.

Sehr geehrter Fragender,

es handelt sich hierbei um eine Vollstreckungsmaßnahme des Finanzamtes aufgrund eines rechtskräftigen Bescheides, der Ihnen zugestellt wurde und gegen den Sie keine Rechtsmittel eingelegt, ihn aber auch nicht beglichen haben.

Auch die Schonfrist ist abgelaufen und auf eine Mahnung vor der Vollstreckungsmaßnahme haben Sie nicht reagiert!

In gewisser Weise haben Sie zwar noch die Möglichkeit von Rechtsmitteln, jedoch würde ich schnell zusehen- sofern die zugrundeliegende Schuld berechtigt ist -, entweder die Forderung sofort zu begleichen, da die Zinsen nur noch höher werden oder mich mit dem Finanzamt in Verbindung setzen und geschickt zu verhandeln um ggf. eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

Entscheidend ist jedenfalls, dass Ihnen der pfändungsfreie Betrag zur Verfügung stehen muss, dessen Höhe abhängig ist von der Anzahl Ihrer Kinder. Dieser Betrag darf nicht gepfändet werden.

Die Pfändung bleibt solange bestehen, bis der letzte Cent begleichen wurde.

Ich hoffe, Ihnen einen Einblick verschafft zu haben.

Stellen Sie am besten konkrete Nachfragen, damit ich hierauf konkret eingehen kann.

Viele Grüße
Dr. C. Seiter




Bewertung des Fragestellers 17.02.2010 | 21:52

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