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Pfändung des Kontos trotz Ratenzhalungsvereinbarung mit Gläubiger (RA)

26.04.2017 18:40 |
Preis: ***,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Pfändung trotz Ratenzahlungsvereinbarung

Ich habe heute von RA Dohr & Kollegen eine Kontopfändung erhalten (durch Gerichtsvollzieher) Ich habe aber eine Ratenzahlungsvereinbarung mit den o.a. RA getroffen. Die erste Rate habe ich bereits angewiesen. Trotzdem bleibt die Pfändung und ich kann nur über den Pfändungsfreien Betrag verfügen. Ist das richtig!
26.04.2017 | 19:28

Antwort

von


(122)
Hohenzollernring 57
50672 Köln
Tel: 0221 - 95819261
Web: http://www.wuebbe-rechtsanwalt.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich möchte diese anhand des geschilderten Sachverhaltes im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt beantworten:

Da die Zwangsvollstreckung betrieben wird, besteht offensichtlich ein Zahlungstitel gegen Sie, aus dem der Gläubiger vorgeht.
Soweit sie mit dem Gläubiger darüber eine Zahlungsvereinbarung getroffen haben und sich daran gehalten.

Damit sie dem Gläubiger die Vollstreckung verbieten können, muss die Vereinbarung den Verzicht des Gläubigers auf die Vollstreckung beinhalten. Ist das nicht der Fall, kann er zusätzlich vollstrecken.
Wenn sie eine solche Vereinbarung aber haben, können sie mittels der Vollstreckungsabwehrklage dagegen vorgehen.

Der Erfolg der Klage hängt aber maßgeblich davon ab, ob sie den Inhalt der Vereinbarung beweisen können.

Ich raten Ihnen, sich an den Gläubiger zu wenden und ihn an die Vereinbarung erinnern. Gegebenfalls sollten sie die Ratenzahlung mit dem Vollstreckungsverzicht noch einmal verschriftlichen. Weisen sie auch ihre bereits geleistete Zahlung hin, um anzuzeigen, dass sie sich an die getroffene Absprache halten wollen.

Bestehen sie darauf, damit sie für sich Sicherheit haben.

Sollte das nicht gelingen und zudem Vereinbarung auf die sie sich berufen, nicht beweisbar sein, ist das Vorgehen des Gläubigers richtig.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Michael Wübbe

ANTWORT VON

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