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Pfändung / Vollstreckung / Eigentum Dritter

28. Dezember 2018 01:27 |
Preis: ***,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Guten Tag,

Im Zuge der Geschäftserweiterung habe ich ein Fahrzeug gekauft.

Dieses wurde auch angezahlt, der Restbetrag wurde durch eine Bank zur Verfügung gestellt.

Da ich mich zum Zeitpunkt der Abholung des Fahrzeuges nicht im Land befunden habe, habe ich meinen Angestellten mit der Abwicklung des Geschäftes (Restzahlung in Bar / Überführung Fahrzeug) beauftragt.

Ich erhielt das Geld von der Bank und leitete es per Überweisung, weil ich am gleichen Tag nicht mehr zur Filliale gekommen wäre, an meinen Angestellten weiter. Dieser sollte dann am Folgetag das Geld abholen und sich auf den Weg zum Händler machen.

Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf von meinem Angestellten, in diesem teilte dieser mir mit, dass gegen ihn "Pfändungsbescheide" vorliegen würden und das Geld nun weg wäre.

Meine Fragen sind nun:
A: Ist das Geld was meinem Angestellten belegbar nicht gehört und zur Abwicklung eines Geschäftes gedacht war, wirklich weg?

B: Gibt es dennoch eine Möglichkeit an das Geld heranzukommen? Könnte der §771 ZPO hier zum Tragen kommen?

Für Ihre Mühe, bedanke ich mich im Voraus.

28. Dezember 2018 | 02:04

Antwort

von


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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

Sie können Drittwiderspruchsklage gem. § 771 ZPO erheben und die einstweilige Anordnung beantragen, daß die Zwangsvollstreckungsmaßnahme aufgehoben wird.

Das hier Geschilderte müßten Sie beweisen, zumindest durch eidesstattliche Versicherung glaubhaft machen.

Sie beauftragen am besten einen Anwalt vor Ort damit.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, daß diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie im Zweifelsfall gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


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