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Pändung eines Fahrzeugs

| 04.01.2014 10:55 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Eichhorn


Zusammenfassung: Unternehmerpfandfrecht gemäß § 647 BGB.

Guten Tag zusammen.

Mein Problem liegt darin, daß ein Kunde eine offene Rechnung über 5.000 Euro offenstehen hat, das Fahrzeug aber noch bei mir auf dem Hof steht.
Die Rechnung ist durch eine Großreparatur zu Stande gekommen.
Nun ist es so, dass es zu erwarten ist, dass ich kein Geld sehen werde, weil dieser Kunde leider bei anderen Werstätten ebenfalls Rechnungen offen hat, was ich erst im Nachhinein erfahren hab.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie stellen keine Frage.

Ihrer Schilderung entnehme ich, dass Sie nach dem weiteren Vorgehen fragen.

Unter Berücksichtigung des Mindesteinsatzes ist die Antwort kurz. Eine detaillierte Antwort ist nicht möglich, da sie außer Verhältnis zum Einsatz und Ihrem wirtschaftlichen Interesse steht (§ 14 Abs. 1 RVG ). Für eine umfassende Beratung gilt es, einige Vorfragen zu klären (Ist der Kunde Eigentümer des Fahrzeugs? Haben Sie AGB vereinbart? ...)

Sie haben als Werkunternehmer ein Zurückbehaltungsrecht wegen der ausstehenden Werklohnforderung.

Sie könnten auch auf Zahlung klagen.

Darüber hinaus könnten Sie ein gesetzliches oder vertragliches Pfandrecht an dem Fahrzeug haben (§ 647 BGB ).

Das führt dazu, dass Sie gemäß § 1233 ff. BGB das Fahrzeug letzlich über eine öffentliche Versteigerung (§ 1235 BGB ) oder über einen öffentlichen Handelsmakler (§ 1221 BGB ) veräußern, d.h. verwerten könnten.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen ersten Überblick über die Rechtslage verschaffen.

Auf Grund der u.U. bestehenden Komplexität der Rechtslage sollten Sie einen Kollegen vor Ort kunsultieren.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 04.01.2014 | 11:53

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