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Pachtvertrag außerordentlich kündigen

| 08.08.2013 15:09 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Habe eine Gewerberäumlichkeit leider sehr langfristig fest vermietet.
Der Pachtvertrag sieht keine ordentliche Kündigungsmöglichkeit vor Ablauf des Termins vor.
Außerordentliche Kündigung ist möglich, wenn 2 Mietzahlungen geschuldet sind oder der Mieter trotz schriftlicher Mahnung Verletzungen wesentlicher Vertragspflichten nicht binnen einer vom Vermieter gesetzten angemessenen Frist abstellt.
Ich habe nun den Mieter aufgrund einiger Verletzungen von Vertrags-Verpflichtungen schriftlich abgemahnt, welche er trotz Fristsetzung weigert zu erfüllen. So z.B. keine vorgeschriebene Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde, keine Kundendienste der technischen Anlagen durchführt, nicht an ihn verpachtete Räume gewerblich nutzt, an Fassade unerlaubt einen Mauerdurchbruch durchgeführt hat.
Sicher wird der Mieter nicht freiwillig das Feld räumen, möchte ihn nun unbedingt loswerden. Den Schaden am Gebäude, wiegt zum Schluss die Pacht gar nicht auf.
Frage nun, ist es erfolgsversprechend nach jetziger Situation ihn außerordentlich zu kündigen?
Halten die Abmahnungen vor Gericht stand?
Was könnte sonst getan werden das Verhältnis aufzulösen?
08.08.2013 | 16:30

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

die außerordentliche fristlose Kündigung des Pachtverhältnisses ist in entsprechender Anwendung der §§ 543, 569 Abs. 1 und 2 zulässig.

Dies kann unter anderem auch wegen Vertragspflichtverlezungen passieren, wenn diese ständig und häufig ohne Abhilfe begangen werden.

Gerne können Sie mir im Rahmen der kostenlosen Nachfrage den Pachtvertrag per Email zusenden und die genauen Verstöße, damit ich Ihnen eine genauere Einschätzung der Kündigungsmöglichkeit geben kann.

Sämtliche Verstöße sollten von Ihnen schriftlich per Einschreiben auch abgemahnt werden, um diese auch im Falle eines Prozesses beweisen zu können.


Bewertung des Fragestellers 09.08.2013 | 17:30

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