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PKW / vermutlich Schaden bei Werkstattaufenthalt

20.05.2013 11:20 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Zusammenfassung:

Unfallreparatur vom Autohändler selbst verursacht

Wir hatten uns Anfang 2007 einen Neuwagen der bekannten Marke aus Wolfsburg bestellt, welcher im Mai 2007 ausgeliefert wurde. Anfang diesen Jahres haben wir uns wieder einen Neuwagen der gleichen Marke bestellt und wollten unser Fahrzeug in Zahlung geben. Bevor wir zu dem Händler gegangen sind, haben wir uns eine Bewertung mit Händlereinkaufspreis für unser Fahrzeug erstellen lassen. Das der Händlereinkaufspreis eine c.a. Angabe ist, ist uns klar. Von dem Händler bei dem wir jetzt unser neues Auto bestellt haben, wurde uns ein um fast 2.000 Euro geringeres Einakufsangebot gemacht. Im Gespräch mit dem Händler kam heraus, dass unser Fahrzeug einen "Unfall" hatte, welcher in einer Werkstatt der Wolfsburger Marke repariert wurde. Das ist der Grund für das deutlich geringere Ankaufsangebot. Der Händler hat uns mündlich ein paar Informationen aus seinem Computer zu der Unfallreparatur gegeben, die in 2008 gewesen sein soll. Schriftlich können wir das nicht bekommen. Wir hatten mit dem Fahrzeug keinen Unfall, und daher auch keine Unfallreparatur in Auftrag gegeben. Daher vermuten wir, dass während eines Werkstattaufenthalts ein Schaden entstanden ist, welchen die Werkstatt repariert und uns verschwiegen hat. Alle Rechnungen und Quittungen / Übergabeprotokolle der Werkstatt haben wir überprüft. Es ist nichts von einem Schaden vermerkt. Wie gehen wir da jetzt am Besten vor? Die Differenz von fast 2.000 Euro ist uns zu groß um nichts zu machen.

20.05.2013 | 11:46

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Sie sollten versuchen, den Sachverhalt genauer aufzuklären, den Sie haben hier auch einen (vor-)vertraglichen bzw. gesetzlichen Auskunftsanspruch:

§ 810 Bürgerliches Gesetzbuch - Einsicht in Urkunden - bestimmt:

"Wer ein rechtliches Interesse daran hat, eine in fremdem Besitz befindliche Urkunde [über die Reparatur hier] einzusehen, kann von dem Besitzer [Autohändler] die Gestattung der Einsicht verlangen, wenn die Urkunde in seinem Interesse errichtet oder in der Urkunde ein zwischen ihm und einem anderen bestehendes Rechtsverhältnis beurkundet ist [...]".

Es wird ja von dem Händler der Eindruck erweckt, als hätten Sie selbst diesen Unfall gehabt und die Reparatur in Auftrag gegeben.

Sie können auch daneben zusätzlich dem Händler Ihre Unterlagen aushändigen.

Sollte sich dabei wirklich herausstellen, dass von dem Händler der Unfall(-schaden) verursacht worden ist, darf Ihnen keine so große Differenz berechnet werden, nach meiner Meinung jedenfalls nur ein relativ Geringe.

Sie sollten dieses notfalls auch mit der Geschäftsleitung des Händlers klären.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Hesterberg, Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Daniel Hesterberg

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