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PKW-Kauf und finanzierung

2. Februar 2016 10:55 |
Preis: ***,00 € |

Kredite


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

allo!
Ich habe folgendes Problem.
Auf der Suche nach einem gebrauchten neuen PKW, bin ich bei der Fa. D***** in Spandau fündig geworden. Am Montag, den 11.01.2016 unterschrieb ich einen Kaufvertrag und einen Kreditvertrag der abzüglich 3500,- € Anzahlung einen Restbetrag von 13100,- zur Finanzierung offenließ. Am nächsten Tag brachte ich die erforderlichen Unterlagen zum Autohaus. Voller Vertrauen in den Verkäufer erschien ich dann wieder am 13.01. im Autohaus.
Der mir nun unterbreitete Kreditvertrag enthielt eine Restschuldversicherung und eine monatliche Belastung von 240,- € auf 72 Monate.
Da mir dieser Betrag bat ich um einen neuen Vertrag. Dies wurde mir zugesichert.
Da die Auslieferung des PKW auf Grund einer Durchsicht eine Lieferzei von 14 Tagen hat, erschien ich am 20.01. wieder im Autohaus. Der Verkäufer erklärte mir, er habe nun bei der Commerz Finanz eine Finanzierung ermöglicht, wobei die Fa. D***** einen Garantievertrag übernimmt.
Ich unterschrieb den Vertrag, der auf den 12.01.2016 datiert war und bekam ihn dann erst ausgehändigt.
Als ich mir den Vertag dann zu Hause durchlas, bemerkte ich erst, dass ich den Garantievertrag selbst bezahlen muss, da dieser im Kreditvertrag verankert ist und mir 1000,- € kostet.
Nun suchte ich mir selbst eine Finanzierungsmöglichkeit, bei der ich 1800,- sparen kann.
Dies gab ich dem Verkäufer am 27.01. zur Kenntnis.
Nachdem ich Heute per Einschreiben den Kredit gekündigt hatte, erhielt ich am Nachmittag mit der Post eine Bestätigung der Commerz, dass der Kredit zur Anwendung gekommen ist.
Ich muss dazu sagen, dass ich eine Bescheinigung unterschrieben habe, die das 14 tägige Einspruchsrecht ausschließt um die Reparatur des PKW zu beschleunigen.
Da ich davon keine Kopie habe, weiß ich nicht ob es sich dabei nur um den Kaufvertrag handelt oder auch um den Kreditvertrag.
Denn nun hat sich auch herausgestellt, dass der PKW Ölverlust hat und der Motor abgedichtet werden musste. Darum die lange Wartezeit.
Nun ist der PKW fertig und ich habe einen günstigen Kredit ausgezahlt bekommen.
Was kann ich tun.

2. Februar 2016 | 11:54

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

wichtig wäre zunächst, und davon hängt auch die weitere Vorgehensweise ab, dass Sie um Aushändigung aller von Ihnen unterschriebenen Verträge bitten, da diese für die weitere Vorgehensweise maßgeblich sind.

Sollten Ihnen allerdings Klauseln bewusst verheimlicht worden sein, sind diese unwirksam.
Darüber hinaus hätten Sie auch Haftungsansprüche gegenüber dem Verkäufer, wenn dieser Sie nicht über den Verzicht auf das Widerrufsrecht aufgeklärt hat.

Ich würde Ihnen aber zunächst raten, den neuen Kreditvertrag zu widerrufen, um nicht am Ende zwei Verträge zu haben, da die Vertragssituation mit dem ersten Kredit sicherlich noch etwas länger dauern wird und der Kredit 2 den Kredit 1 nicht so einfach ersetzen kann, wenn dieser bereits ausbezahlt worden ist.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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