Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

OP versagung

18.07.2021 03:23 |
Preis: 25,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Beantwortet von


Ich habe eine viel zu große brust ( E) und seid 2010 auch noch ein Lipödem. Meine Krankenkasse weigert sich die op zu bezahlen obwohl mitlerweile über 5 Ärzte gesagt haben es ist notwendig. Ich bin 2011 vor gericht gegangen dort hieß es ich hätte nicht alle alternativen ausgeschöft mitterweile tut mir selbst das liegen weh ich kann mein job nicht mehr 100 prozentig machen musste deshalb unter anderem meine Selbstständigkeit aufgeben habe mitterweile alle alternativen versucht aber es wird schlimmer anstatt besser. Meine krankenkasse hat den erneuten Antrag wieder abgelehnt und nimmt bezug auf das verfahren was ich damals verloren habe. Laufen geht max noch 10min das tut mir alles weh ich nehme mitlerweile extrem starke schmerzmedikamente. Meine hosengröße ist am oberschenkel von 54 auf 64/66 innerhalb von ca 6 monaten gestiegen. Was kann ich machen ich weiß mir echt kein rat mehr.

Vor 4 jahren wurde dann noch Fibromylagie festgestellt die nur mit Tebletten und bewegung ( laufen) besser und schmerzerträglicher wird und die krankenkasse lässt mich so hängen.

19.07.2021 | 09:17

Antwort

von


(186)
Ückendorfer Straße 90
44866 Bochum
Tel: 02327 8325990
Web: http://kanzlei-trettin.de
E-Mail:

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich bedanke mich für Ihre Frage, die ich auf der Grundlage Ihrer Schilderung gerne wie folgt beantworte:

Leider wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als gegen die Ablehnung Ihres weiteren Antrags (erneut) mit Widerspruch und – falls nötig – Klage vorzugehen, sofern dies zeitlich noch möglich ist. Sinnvoll und Erfolg versprechend ist das allerdings nur, wenn sich – was nach Ihrer Schilderung naheliegt – die Verhältnisse nach dem ersten verlorenen Prozess entscheidend geändert haben. Sie müssten also seit dem sämtliche Alternativen zu der von Ihnen begehrten Operation erfolglos versucht und/oder Ihr Gesundheitszustand müsste sich merklich verschlechtert haben. Denn wenn ich Sie richtig verstehe, wurde Ihre damalige Klage der Sache nach als seinerzeit unbegründet abgewiesen; eine auf dasselbe Ziel gerichtete Klage kann deshalb nur Erfolg haben, wenn mittlerweile der zu beurteilende Sachverhalt ein anderer ist.

Ich empfehle Ihnen im Übrigen, sich gegenüber der Krankenkasse sowohl außergerichtlich als auch in einem gerichtlichen Verfahren anwaltlich vertreten zu lassen. Das müssen Sie zwar nicht; vielmehr dürfen Sie einen Prozess vor dem Sozialgericht auch selbst führen. Schon aus Gründen der "Waffengleichheit" ist davon indes abzuraten.

Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte. Bitte nutzen Sie bei Bedarf die Möglichkeit, eine kostenlose Nachfrage zu stellen. Gerne können Sie mich auch per E-Mail kontaktieren, wenn Sie meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Trettin
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

(186)

Ückendorfer Straße 90
44866 Bochum
Tel: 02327 8325990
Web: http://kanzlei-trettin.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Arbeitsrecht, Kaufrecht, Steuerrecht, Zivilrecht, Internet und Computerrecht, Vertragsrecht, allgemein
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 90264 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
4,8/5,0
Klar und deutlich, und sogar mit Humor ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Einfach einzigartig perfekt einfühlsam und geduldig wie meine vielen Fragen und Nachfragen ausführlich und auch für mich als Laie verständlich und vorallem auch schnell „Tag und Nacht" beantwortet werden. Meine Hochachtung und ... ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Es ging um die Frage, mit welchem Argument eine Mieterhöhung begründet werden kann, wenn kein Mietspiegel und keine Vergleichsmiete vorliegt. Diese Frage wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet. ...
FRAGESTELLER