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OHG, Besteuerung Gewinn bei Veräußerung der Immobilien / Aufgabe des Betriebs

20.11.2020 10:08 |
Preis: 100,00 € |

Generelle Themen


Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht
* eine OHG
* aus 2 Gesellschaftern,
* beide 50/50 beteilt
* KEIN Gesellschaftsvertrag (alles nach HGB)
* Die Gesellschafter haben sonst keine weiteren Unternehmen und sind reine Privatpersonen

Die Gesellschaft verwaltet / vermietet ausschließlich die eigenen Immobilien

Beide Gesellschafter wollen nicht mehr zusammenarbeiten, die Gesellschaft soll aufgelöst werden.
Keiner der beiden Gesellschafter will als eK fortführen.

Zum Stand des letzten Gerichtsverfahrens soll ein Gutachter bestellt, die immobilien bewertet und dann veräußert werden. Der dann verbleibende Gewinn soll - nach Abrechnung der Kapitalkonten - 50/50 verteilt werden.

Eine Veräußerung des Unternehmens kommt - schon aufgrund der OHG - wohl nicht in betracht. Einen neuen Gesellschafter hinein holen auf dass die alten Gesellschafter austreten ist nicht gangbar.
EIne Wandlung in eine GmbH ist aufrgund des verbundenen Aufwands der Vertagsänderungen usw. nicht gangbar.

Nun geht es darum, wie man den zu erzielenden Gewinn am geringsten versteuert.

Nach bisherigen Verständnis macht es einen großen Unterschied, ob man
* einzelne Immobilien verkauft und den jeweiligen Objekt-Gewinn versteuert
* den Betrieb aufgibt

Beide Gesellschafter sind nicht abgeneigt, den Erlös erneut zu investieren. Nach bisherigem Sachstand würde auf den Verkaufsgewinn ja aber trotzdem erstmal die ESt anfallen.

Hier braucht es einen konkreten Lösungsansatz, was ein rechtlich absolut sauberer, gangbarer vor allem aber steuergünstiger Weg ist.

Für Ihre Antwort braucht es
* Ihre Begründung so formuliert, dass diese auch ein nicht Fachkundiger verstehen kann
* bitte zwingend die Nennung der rechtlichen Grundlagen + Nennung von Entscheidungen / Urteilen
* keine EInleitung für eine Folgeberatung

Bitte haben SIe Verständnis, dass beim Abweichen von den genannten Punkten die Leistung als nicht erbracht gilt und die Erbringung der Leistung geschuldet bleibt.
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