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| 18.07.2006 22:51 |
Preis: ***,00 € |

Insolvenzrecht



Sehr geehrte damen und Herren,

meine Eltern besitzen eine Doppelhaushälfte und stehen damit in der Schuld nach Insolvenz ihres Unternehmens. Es soll jetzt zur Zwangsversteigerung des Hauses kommen. Vor Jahren haben wir allerdings mal eine Vereinbarung geschlossen, die es mir erlaubt, in meinem alten Zimmer zu übernachten und das Bad und die Küche zu nutzen, dies auf Lebenszeit. Meine Fragen:
Schützt diese Vereinbarung meine Eltern vor einer eventuellen Zwangsräumung?
Wie muss diese Vereinbarung fixiert sein (Eintrag in irgendwelche Grundbücher notwendig?)?
Ist diese Vereinbarung anfechtbar?

Ich würde mich freuen, schnell eine Antwort zu erhalten.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage beantworte ich aufgrund Ihrer Angaben gern wie folgt:

Eine bloße mündliche Absprache vermag im Insolvenzverfahren der Eltern nichts zu bewirken. Eine entsprechende grundbuchrechtliche Absicherung (Wohnrecht) würde zwar im Insolvenzfall auch nicht wirklich etwas bewirken, allerdings stellen derartige "Beschwernisse" ein Hinderniss im Rahmen der Zwangsversteigerung dar.

Bitte schicken Sie mir eine konkrete Sachverhaltsdarstellung an meine Ihnen angezeigte Email-Adresse, anhand Ihrer Angaben ist eine konkrete Vorgehensweise seriös nicht zu ermittteln.

Mit freundlichen Grüßen

J.Dehe
Rechtsanwältin
idk


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