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Notwegrente


| 14.12.2016 22:01 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von

Rechtsanwalt Robert Weber



Seit vielen Jahren dulden wir einen Notweg über unser Grundstück. Eine Notwegrente haben wir bisher nicht eingefordert., Dies wollen wir ändern.
die Höhe der Notwegrente ist noch nicht bestimmt worden. Gemessen an der Wertminderung unseres Grundstückes müßte man geschätzt im Jahre 1985 1000,00 DM veranschlagen.
Wie weit zurück für frühere Jahre läßt sich die Notwegrente auch noch einfordern?
Unser Grundstück liegt im Großraum 41061 Mönchengladbach. Zweckmäßig wäre eine Antwsort aus diesem Großraum, da eine Mandatierung mit dem Fall ggfs ansteht.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben wie folgt beantworten möchte:

Die Notwegerente unterliegt der regulären Verjährungsfrist von drei Jahren zum Jahresende, einschlägig ist da § 195 BGB. Die Verjährung tritt ein, wenn keine Klage vor Gericht erhoben bzw. kein Mahnbescheid beantragt wurde. Sie sollten daher bis zum 31.12. dieses Jahres zumindest einen Mahnbescheid bei dem zentralen Mahngericht beantragt haben, um die Verjährung der Ansprüche aus 2013 zu verhindern. Alle Ansprüche aus den Jahren vor 2013 sind bereits verjährt.

Die Höhe der Notwegerente entspricht der ortsüblichen Pacht für die vom Notweg beanspruchte Fläche. Die Wertminderung ist da nicht entscheidend.

Aufgrund der nahenden Verjährung empfehle ich, umgehend einen Anwalt mit der Beantragung eines Mahnantrages zu beauftragen. Dies können Anwälte aus dem gesamten Bundesgebiet durchführen.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben. Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt


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