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Notenvergabe


| 05.04.2006 17:23 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Klaus Wille



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich besuche eine private, jedoch staatlich anerkannte Berufsfachschule. Vor einiger Zeit erhielten wir eine Hausaufgabe, die ein Großteil der Klasse, inklusive mir, nicht rechtzeitig vorzeigen konnte, d.h. der Tag, an dem wir dieses Fach wieder hatten. Der Auftrag war völlig unklar und der Zeitraum wahnsinnig groß.
Jedenfalls erhielt jeder, der diese nicht vorzeigen konnte die Note 5. Mit dieser wäre ich auch einverstanden gewesen, schließlich hatte ich genügend Mitschuld.
Heute wurde uns mitgeteilt, das diese Note nachträglich auf eine 6 verschlechtert wurde, mit der Aussage, das die Schulordnung u.a. vorschreibt, nicht erbrachte Leistungsnachweise mit einer 6 zu bewerten und die 5 schon viel zu "großzügig" gewesen wäre.

Aufgrund der 6 würde ich Schwierigkeiten im Zeugnis bekommen.

Ist es denn rechtens, das eine Note im Nachhinein zum negativen geändert werden darf?
Und falls nein - was könnte ich tun?

Vielen Dank für die Beantwortung schon im Voraus!


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Sehr geehrte Damen und Herren,

auch eine Schulnote kann verändert werden.

Sie können aber gegen diese Veränderung auch rechtlich vorgehen.
Eine Schulnote kann nämlich ein sog. Verwaltungsakt sein. Dies ist immer dann der Fall, wenn die Schulnote einen besonderen Status für Ihr Fortkommen hat. Dann müssen Sie gegen die Schulnote schriflich einen sog. Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist nur innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe eines Bescheides möglich.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille
Rechtsanwalt

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