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Notarkosten Verwalterzustimmung


| 22.12.2016 13:27 |
Preis: 25,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,

an meiner kürzlich erworbenen Eigentumswohnung hat sich nun mein Partner zu 50 % an der Wohnung beteiligt. Dafür hat mein Notar den Hausverwalter um seine Zustimmung gebeten. Dieser ist zu einem anderen Notar gegangen und hat dort seine Zustimmung gegeben. Jetzt bekam ich vom Hausverwalter eine Rechnung über 119 Euro für seine Zustimmung und vom anderen Notar eine Rechnung über 219 Euro für dieselbe Sache! Auf Nachfrage meinte letzterer, er hätte selbst einen Entwurf anfertigen müssen, daher die Abweichung von den empfohlenen 70 Euro! Man hat mir jedoch nie etwas von den anstehenden Kosten gesagt. Ich habe keinen Entwurf in Auftrag gegeben. Der Notar hat keinen Entwurf bei mir oder dem Hausverwalter angefordert. Muss ich die Kosten vom Verwalter UND Notar in voller Höhe zahlen?
22.12.2016 | 13:49

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn überhaupt haben Sie nur den Rechnungsbetrag von Ihrem Notar zu bezahlen, da Sie weder den anderen Notar beauftragt haben, noch Kenntnis davon hatten, dass eine Zustimmung der Hausverwaltung derartige Kosten verursacht. Die Forderungen des Hausverwalters und des Fremdnotars können Sie daher zurückweisen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 22.12.2016 | 15:00

Auf welche Paragrafen und Artikel beziehen Sie sich bei Ihrer Antwort? Schon jetzt herzlichen Dank!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.12.2016 | 15:04

Sehr geehrte Fragestellerin,

gesetzlich geregelt sind lediglich Schuldverhältnisse. Wenn es aber kein Schuldverhältnis gibt, mangels Beauftragung und wenn Sie auch davon nicht ausgehen durften oder es in Ihrem Interesse lag (677 BGB), gibt es auch keine speziellen Normen, die ein Nicht-Vertragsverhältnis regeln.
Insofern muss die Gegenseite Ihnen die Beauftragung für ein Schuldverhältnis nach § 280 BGB nachweisen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 22.12.2016 | 15:28


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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 22.12.2016
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