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Nötigung wegen 'in den Weg-stellen'

06.11.2018 11:43 |
Preis: 60,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Eine Mitschülerin unserer Tochter ist von uns angezeigt worden wegen Einbruchs und Hausfriedensbruch (unerlaubte Party in unserer Wohnung, während unseres Urlaubs). Das Verfahren läuft und mittlerweile hat die Mitschülerin die Schule gewechselt. Gestern kam sie zurück in die alte Schule, baute sich vor unserer Tochter auf und forderte sie auf, die Anzeige fallen zu lassen - sie habe schon genug Ärger + wohnt nicht mehr bei Ihren Eltern, da die die Erziehung aufgegeben haben. Unsere Tochter erklärte, daß wir Eltern die Kläger wären und sie daher auch nichts machen könne.

Unsere Tochter wollte an der früheren Mitschülerin vorbei, aber diese ließ sie trotz 3-maliger Aufforderung nicht passieren. Da unsere Tochter schneller läuft, konnte sie dann letztlich die Mitschülerin umlaufen. Ihr wurden dann Beleidigungen hinterhergerufen.

Unsere Frage: können wir wegen Nötigung die Anklage erweitern ? Schon damals versprach die Mitschülerin unserer Tochter Ärger, als sie von der Anklage erfuhr. Der Weg über die Schule geht natürlich auch (Hausverbot), aber die Durchführung/Kontrolle durch die Schule scheint uns schwer möglich. So traurig die Umstände für die Mitschülerin sind, aber wir Eltern möchten klar machen, daß die Mitschülerin ihre Probleme nicht bei uns oder unserer Tochter abläßt.

Vielen Dank für Ihre Antwort !
06.11.2018 | 12:42

Antwort

von


(1883)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
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Sehr geehrte Fragestellerin,

das stellt den Tatbestand der Nötigung dar und das könnten Sie dahingehend erweitern. Ihre Tochter würde dann als Zeugin fungieren. Auch könnten die weiteren Beleidigungen eingebracht werden. Das sollten Sie am Besten schriftlich zum Aktenzeichen an die Polizei / Staatsanwaltschaft senden.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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