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Nötigung und Bedrohnung

| 21.07.2021 18:15 |
Preis: 25,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Am 14.07.2021 bin ich von meiner Mutter aus Richtung Bernau gefahren. Ich bin Richtung Lindenberg gefahren wo eine Engstelle ist,dort hatte der gegenverkehr vorrang als ich sah das keiner kommt bin ich hindurch gefahren,als dann einew Frau mir entgegen gekommen ist,und mir den Mittelfinger zeigte und außerdem sehr aufgeregt mich angeschrien hatte,bin ich ihr hinter her gefahren.
Wir beide sind durch eine kleine Wohnsiedlung Gefahren diese was als Spielstraße ausgeschrieben. Nachdem wir durch mehrere Kurven ghefahren sind stand sie bald und ich stieg aus.
Es kamm zu einer hitzigen Diskusion doch keiner Handgreiflichkeit,ic h machte ihr klar das sie mich nicht zu Beleidigen hatte.
Nachdem ich mich genervt und doch extrem wütend ins Auto gesetzt hatte und mich auf dem Weg zurück machte stand aufeinmal ein Herr auf der Straße.
Ich sagte ihm er soll sich von der Straße verziehen weil ich weiter wollte,doch er sagte immer wieder zu mir das wäre eine Spielstraße und ich solle gefälligst langsamer Fahren.- Ich sagte ihm er soll aus dem Weg gehen und sich endlich verpissen,doch nachdem er das nicht getan hat bin ich aus dem Auto ausgestiegen und drohte ihn mit meiner Faust ins Gesicht zu Schlagen.
Nach einer hitzigen Diskusion lässte er mich dann endlich passieren,nun habe ich ein Schreiben bekommen von der Polizei wo drin steht das ich Nötigung und Drohung begann hatte.
Das dementiere ich auch nicht nun möchte ich aber Wissen was so auf mich zukommen würde,und ob ich meinen Führerschein verlieren würde. Diesen habe ich erst seit dem 29.03.2021

21.07.2021 | 18:54

Antwort

von


(350)
Freiheitsweg 23
13407 Berlin
Tel: 03080571275
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie haben die Nötigung in Zusammenhang mit der Führung eines Fahrzeugs begangen. Das Ziel der Nötigung war, mit dem Auto eine Ordnungswidrigkeit begehen zu können. Auf der Spielstraße darf man nämlich nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und den Fußgängerverkehr nicht behindern. Durch Ihre Tat haben Sie sich als zur Führung des Fahrzeugs ungeeignet erwiesen. Da brauchen Sie schon einen sehr milden Richter, wenn Sie den Führerschein behalten wollen. Der Normalfall ist, dass bei solchen Taten der Führerschein weg ist.

Bei Nötigung ist der Strafrahmen Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe. Wenn Sie Ersttäter sind, wird es bei der deutschen Kuscheljustiz mit hoher Wahrscheinlichkeit leider nur eine Geldstrafe werden.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Bernhard Müller

Bewertung des Fragestellers 21.07.2021 | 18:58

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