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Nötigung in drei fallen und in einem Körperverletzung!

24.10.2014 22:25 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


17:54
hallo ich bin 20 Jahre alt und nach einem grossen Streit mit meiner Freundin haben wir uns getroffen ich war von einer geschaftsreise auf dem weg nachhause also bin ich mit dem zug zu ihr gefahren wo sie mich dann an einem bhf abholte darauf hin sind wir gefahren und sie hat dann in einem Industrie gebiet angehalten und wollten reden das taten wir auch danach hat sie mich wieder zum bhf gefahren worauf sie mich aufforderte auszusteigen ich habe ihr gesagt das ich ihr handy sehen will bevor ich aussteige ich habe es ihr weggenommen und nachrichten durchgelesen da hab ich gesehen das sie mit einem anderen kontakt hat sie wollt das handy haben ich hab sie paar mal von mir weggestossen wo sie dann merke das ich es gesehen habe hat sie geweint und ich habe ihr das handy gegeben ich bin zum auto gelaufen und wollte meine Tasche rausnehmen und wegfahren mit dem Zug sie hat aber per funk abegschlossen weil sie nicht wollte das ich fahre darauf hin habe ich versucht auf den schlüssel in ihrer hand zu drücken um das auto zu öffnen sie währte sich und anscheinend habe ich dabei ihr den arm verdreht darauf hin kam eine frau von hinten und meinte ich sollte das madchen in ruhe lassen ich habe dann zu ihr gesagt sie soll das auto öffnen dann gehe ich dann habe ich es auch getan dann habe ich gessehen dass sie die Polizei anruft dachte ich mir lieber bleibe ich hier und die Sache klart sich auf bin dann eine Strasse weiter gelaufen und gewartet wo dann ein polizei auto kam und mich mitnahm zur wache

jetzt steht in der Anklageschrift

1. ich stellte mich mitten auf die Fahrbahn um geschädigte die sich kurz zuvor vom ihm getrennt hatte zum anhalten zu zwingen wie vom angeschuldigten bezweckt hielt die geschädigte ihren Pkw an was der angeschuldigte nutzte um sich gegen den willen der Geschädigten in deren Pkw auf den Beifahrersitz zu setzen

(wir haben uns verabredet und getroffen sie holte mich mit eigenem willen ab)

2.der Aufforderung der Geschädigten wieder auszusteigen kam der Angeschuldigte nicht nach sondern drohte ihr er werde sich vor ihren Augen umbringen wobei er zur bekraftigung dessen ein Messer aus der Tasche holte und sich damit in der hand ritzte und Fotos der Geschädigten im internet veröffentlichen wen sie nicht in ihrem pkw mitnehme und mit ihr rede wie von dem angeschuldigten beabsichtigt nahm die geschadigte aus angst der angeschuldigte werde seine Drohung wahr machen den angeschuldigten in ihrem Pkw mit bis zum bhf und versprach mit ihm zu reden.

(das ich ein Messer dabei hatte stimmt da ich oft grillen gehe wusste sie davon und wie gesagt wir waren verabredet und sie nahm mich freiwillig mit)

3.am bhf angekommen noch im auto sitzend nahm der angeschuldigte das handy der geschädigten aus deren hinterer linker Hosentasche an sich stieg mit diesem aus und lass die nachrichten der Geschädigten in deren handy um diese davon abzuhalten ihm das handy wieder wegzunehmen und somit zu dulden das er die nachrichten las drückte der angeschuldigte die geschadigte mehrfach von sich weg bevor er ihr das handy nachdem lesen der nachrichten zurückgab

(dasig die nachrichten gelesen habe und es ihr weggenommen habe stimmt)

4. sodann packte der angeschuldigte den rechten arm der Geschädigten am am Handgelenk und verdreht diesen wodurch geschädigte wie von dem angeschuldigten beabsichtigt schmerzen erlitt da die geschädigte zu schreien begann und Passanten ihr darauf zu Hilfe eilten ließ der angeschuldigte von der Geschädigten ab und entfernte sich

(ich habe lediglich versucht das auto zu öffnen da meine Tasche im auto abgesperrt war mit Absicht von ihr und hab nur versucht den Knopf zu betätigen und habe ihr keinen arm verdreht diesen Punkt 4 haben andere zeugen gesehen )



ich werde dem Jugend vorgeführt

ich und meine Freundin haben uns vertragen sie hat ihren Strafantrag zurückgezogen aber jetzt wissen wir nicht was wir machen sollten ich habe nachte woche schon den Gerichtstermin einen Anwalt habe ich nicht da ich ihn mir nicht leisten kann

kann mir jemand helfen wie wir da rauskommen können meine Freundin und eine andere Frau sind als zeugen geladen

danke im vorraus
24.10.2014 | 23:23

Antwort

von


(266)
Am Wissenschaftspark 29
54296 Trier
Tel: 06514628376
Web: http://www.zimmlinghaus.de
E-Mail:

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Sie werden hier offenbar wegen Körperverletzung sowie Nötigung in Tatmehrheit angeklagt. Nötigung ist ein Offizialdelikt, bei der Körperverletzung wurde möglicherweise das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht.

Dies bedeutet, dass Ihnen die Rücknahme des Strafantrags nicht weiter helfen wird.

Das Gericht wird die Zeugen vernehmen. Diese müssen auch wahrheitsgemäß aussagen. Sollten Sie selbst noch Zeugen haben, die Sie entlasten, sollten Sie dies dem Gericht mitteilen und beantragen, dass diese vernommen werden. In dem Antrag sollten Sie auch mitteilen, inwiefern die Zeugen überhaupt zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können.

Sollten Sie mit Ihrer Freundin verlobt sein bzw. sich vor dem Termin noch verloben, hätte Ihre Freundin ein Zeugnisverweigerungsrecht und müsste Sie nicht belasten.

Im Ergebnis wird es darauf ankommen, was die Zeugen vor Gericht aussagen werden bzw. welche Beweismittel sonst zu Ihren Lasten gehen.

Ohne anwaltliche Hilfe dürfte es aber schwer werden.

Ich hoffe, Ihre Frage in Ihrem Sinne beantwortet zu haben und wünsche Ihnen Alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Zimmlinghaus
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 24.10.2014 | 23:39

Was denken sie wie hoch die strafe sein wird

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.10.2014 | 17:54

Sehr geehrter Ratsuchender,

gerne beantworte ich Ihre Nachfrage:

Sofern Sie nicht vorbestraft sind, sollte eine Haftstrafe, die nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann, nicht realistisch zu erwarten sind.

Sie sollten mit einer Geldstrafe oder aber auch mit einer Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird, rechnen.

Die Höhe einer möglichen Geldstrafe hängt von Ihren Einkünften ab und kann demnach nicht pauschal beantwortet werden.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben!

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Zimmlinghaus
Rechtsanwalt

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