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Nötigung im Strassenverkehr mit lkw

| 16.01.2017 22:20 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


10:27

ich befuhr mit meinem lkw eine autobahn, die sich an einem autobahndreieck in zwei autobahnen nennen wir sie a, die geradeaus weiterging und b welche sich nach rechts abtrennte.
beide autobahnen hatten dann zwei spuren.
ich blieb auf der autobahn a auf der rechten spur. auf der autobahn b stockte der verkehr auf beiden spuren.
ich fuhr mehrere hundert meter an dem stockenden bis stauenden verkehr auf autobahn b, mit ca. 60 km / h vorbei, als plötzlich ein fast zum stillstand gekommenes auto, auf autobahn b, vor mir auf autobahn a einbiegen wollte.
ich erschrak so sehr, das ich meinen lkw auf die linke spur zog, ungefähr 20-30 m vor einen dort befindlichen pkw.
durch das ausweichmanöver taumelte mein lkw stark, (schleuderte aber nicht) und bremste deshalb stark ab (keine Vollbremsung). natürlich musste der pkw hinter mir auch stark abbremsen.
ich kehrte sofort wieder auf die rechte spur zurück und stellte dabei fest, das der pkw dem ich auswich, sein vorhaben aufgegeben hat und auf der anderen autobahn weiterfuhr.
der pkw hinter mir blieb hinten und verliess die autobahn bei der nächsten ausfahrt, welche nicht weit nach diesem vorfall auftauchte. ca. zwei stunden später klingelte mein handy. es war die polizei, sie fragte ob ich der lenker des lkw xy sei, dies bejahte ich. sie sprach den vorfall an den ich auch bejahte, dann sagte sie man hätte mich angezeigt wegen nötigung (evtl.gefährdung).
was passiert jetzt? und was soll ich tun ?

vielen Dank und schönen Gruss,

16.01.2017 | 23:19

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Nach Ihrer Schilderung kann man Ihnen strafrechtlich nichts vorwerfen, da Sie das Manöver fuhren, um weitere Gefahr abzuwenden.
Sie sollten aber keine mündliche Aussage mehr bei der Polizei mehr tätigen, sondern stattdessen Akteneinsicht beantragen und sodann eine detaillierte schriftliche Stellungnahme abgeben. Dies können Sie selbst tun oder aber Sie lassen sich durch einen Rechtsanwalt vertreten, der zwar in gesetzliche Gebühren in Höhe von 458 € kosten könnte, Ihnen aber möglicherweise weitere strafrechtliche Konsequenzen erübrigt.

zur Vorbereitung sollten Sie aber bereits jetzt ein Gedächnis-Protokoll anfertigen, worauf Sie später gegebenfalls zurückgreifen können.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 17.01.2017 | 09:23

Hallo Herr Hoffmeyer,

vielen Dank für Ihre schnelle und informationsreiche Rückmeldung.

Ich werde Ihrem Rat uneingeschränkt Folge leisten.

Allerdings habe ich Angst, da ich ja irgendwann Aussagen muss, dass meine Einlassung als "reine Schutzbehauptung" gewertet wird.

Ich habe ja keine Zeugen, der Anzeigensteller war mindestens zu zweit.

Schöne Grüsse,

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 17.01.2017 | 10:27

Sehr geehrter Fragesteller,

die Zeugen der Gegenseite können allerdings nicht bezeugen, und entsprechend auch nicht das Gegenteil, warum Sie ausgewichen sind.
Insofern muss Ihre Aussage dann auch als wahr gelten. Wenn Sie sich unsicher sein sollten, kann ich gerne meine Vertretung zu den o.g. Gesetzlichen Gebühren als Pauschale anbieten.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich unsere Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 18.01.2017 | 18:25

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