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Nießbrauch-Vertrag, der die Kostenübernahme des Nießbrauchers ausschließt

25.02.2012 13:39 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Guten Tag,

die Eltern meines Mann haben per Schenkung ein Wochenendgrundstück mit Nießbrauchrecht für die alte Eigentümerin (Bekannte) bekommen. Per Vetrag hat sie aber wohl ausgeschlossen, dass sie die üblichen ordentlichen Kosten übernehmen muss, sondern der Eigentümer.
Als die Eltern starben, erbten mein Mann und sein Bruder das Grundstück mit jeglichen Pflichten. Damals hatten die Eltern und mein Mann immer die Gartenpflege übernommen haben. Kaum waren die Eltern tot, schickte die Dame Rechnungen eines Gärtners an die Brüder. Sie ist vielleicht 8 Mal im Jahr auf dem Gartengrundstück.
Erst zahlten die Brüder, dann überwarfen sie sich, weil sie sich nicht einig wurden, ob es wirklich richtig und rechtens ist, dass die Nutzerin ungefragt/ unangekündigt Rechnungen, auch für die Gartenpflege schickt.

Nun die Fragen:
- Hat diese Frau das Recht, sich für alle Dinge eine Firma zu holen? Insbesondere wenn die Gartenpflege z.B. auch durch die Eigentümer ausgeführt werden kann?

- Darf sie ohne Absprache überhaupt Firmen für irgendwelche Instandhaltungen, Gartenpflege etc. OHNE VORHERIGE ABSPRACHE beauftragen und dann die Rechnungen schicken?

- Darf sie aussuchen, welche Firmen diese Tätigkeiten ausführen? ( Sie sagt, sie würde und für die Installation eines neuen Stromanschlusses nur die Tür aufschließen und sich kooperativ zeigen, wenn die FIrma ihrer Wahl nehmen).

- Die ist die einzige, die einen Schlüssel zum Grundstück hat. Kann der Eigentümer nicht auch einen haben?

Vielen Dank schon mal im Voraus!
J.W.

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