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Nichtzahlung der Abfindung nach Kündigungsverzicht (§ 1a) und Abwicklungsvertrag


05.12.2013 08:45 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Dratwa



Folgender arbeitsrechtlicher Sachverhalt:

1.
Unbefristeter Arbeitsvertrag als Assistentin der Geschäftsführung wurde aus dringenden betrieblichen Gründen arbeitgeberseitig gekündigt.

2.
Es wurden zwei Vereinbarungen getroffen: einmal ein Kündigungsverzicht nach § 1a mit der entsprechenden Abfindungsleistung von 0,5 Gehältern pro Arbeitsjahr sowie die Erteilung eines Arbeitszeugnisses "sehr gut" und eine separate Abwicklungsvereinbarung, in der eine Abfindung entsprechend §§ 9,10 KSchG vereinbart wurde.

Die Forderungen sind fällig und wurde nicht geleistet. Der Arbeitgeber reagiert auf Anfragen nicht.

Darüber hinaus habe ich auch das letzte Monatsgehalt nicht bekommen.

Es wurde keine Sozialauswahl getroffen, es gibt mehrere Mitarbeiter im Unternehmen, die gleichartige Positionen einnehmen. Es gibt bereits eine Nachfolgerin für meine Position.

Meine Fragen:

Welcher ist der effektivste und schnellste Weg, die Forderungen geltend zu machen (Mahnbescheid oder direkt Klage beim Arbeitsgericht?)?

Kann trotz Erklärung, dass ich auf Kündigungsschutzklage verzichte und auch auf das Fortbestehen des Arbeitsverhältnisses, beides geltend gemacht werden?

Vielen Dank!

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Sehr geehrte Fragestellerin,

zunächst vielen Dank für Ihre Anfrage.

Da die Abfindung nicht gezahlt wurde, ist auch der Kündigungsverzicht hinfällig.

Insofern sollten Sie so schnell wie möglich Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen und auch das ausstehende Monatsgehalt mit einklagen.

Mit freundlichem Gruß

Peter Dratwa
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