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Nepp: Wohnmobilvermietung in Alaska

| 26.05.2012 19:32 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


20:15
Wir haben für unseren Sommerurlaub in Alaska online ein Wohnmobil gemietet und mit Kreditkarte gezahlt, das war bereits im Nov. 2011. Vor 5 Wochen haben wir festgestellt, dass die Firma bei der wir gemietet haben, zwar existiert, aber die angegebenen Wohnmobile nicht. Stattdessen gibt es nur drei völlig veraltete und kaputte Modelle, die doppelt und dreifach vermietet werden, so dass man sich noch nicht einmal sicher sein kann, dass man bei Ankunft überhaupt ein Wohnmobil bekommt.
Laut Receipt können wir gegen eine Gebühr von 250 USD das WoMo canceln, was wir seit 5 Wochen versuchen. Als Begründung haben wir angegeben, dass wir den Urlaub nicht wahrnehmen können, weil wir unsere Erfolgsaussichten damit höher eingestuft haben. Der Geschäftsführer hat auch reagiert und gesagt er würde das Geld am Ende des Monats zurück überweisen (Ende April). Das ist nicht passiert, auf mehrfache erneute Aufforderung sagte er, eine Rückbuchung auf die KK wäre nicht möglich, weil die Transaktion älter als 30 Tage sei. Stattdessen bat er uns, eine Adresse zu nennen, damit er einen Scheck schicken können. Das wollten wir nicht, aus Angst, dass der Scheck auf dem Weg "verloren geht", ergo, der GF ihn nie losgeschickt hat. Deshalb haben wir eine Zahlungsaufforderung per PayPal geschickt und als Alternative eine Auslandsüberweisung angeboten. Seither hören wir nichts mehr.
Was können wir rechtlich gesehen tun, um unser Geld zurück zu bekommen?
26.05.2012 | 19:53

Antwort

von


(2361)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
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Sehr geehrte Ratsuchende,

hier wird die gerichtliche Geltendmachung in Betracht kommen.

Dazu müssen Sie vorab die gesamten Unterlagen prüfen lassen. Dieses gilt unter anderem für den Gerichtsstand. Das ist zunächst zu klären. Dazu muss der Vertrag geprüft werden, damit geklärt werden kann, wo das Verfahren einzuleiten ist.

Sie sollten daher einen Rechtsanwalt mit der Prüfung des Vertrages beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2

26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
<a target="_blank" href="http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php" rel="nofollow">http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php</a>


Rückfrage vom Fragesteller 26.05.2012 | 19:58

Es gibt keinen Vertrag, nur eine Rechnung/Reservierungsbestätigung und natürlich den Schriftverkehr per Mail und Kontoauszüge durch die die Zahlung nachgewiesen werden kann.
Sitz der Firma ist in Anchorage, Alaska.
Es geht um einen Betrag von ca. 2500 Euro. Wie hoch schätzen Sie die Chancen auf Erfolg ein? Lohnt sich der Aufwand oder ist es ohnehin aussichtslos?

Danke!

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 26.05.2012 | 20:15

Sehr geehrte Ratsuchende,

die Kosten eines solchen Verfahrens sind nicht unerheblich. Sie werden einen Rechtsanwalt in Anchorage beauftragen müssen, die Forderung geltend machen müssen.


Der Rechtsanwalt in Anchorage wird auf Basis eines Stundenhonorar tätig werden wird. Allein diese Kosten können den Forderungsbetrag annäherend erreichen.

Die genaue Einschätzung der Aussichten kann letztlich nur nach Einsicht der gesamten Unterlagen erfolgen. Zumindest nach Ihrer Darstellung dürfte es nicht aussichtslos sein.

Es ist nach Prüfung dann abzuwägen, ob Sie tatsächlich noch erhebliche Kosten aufwenden wollen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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Bewertung des Fragestellers 26.05.2012 | 19:59

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