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Negative Schufa


| 18.11.2012 15:53 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Bankkaufmann bei einer Deutschen Bank und haben seit kurzem einen negativen Schufaeintrag erhalten.
Das ist durch einen Fehler meinem Arbeitgeber aufgefallen und ich muss mich bald erklären.
Mein Frage ist, kann man mich kündigen auf Grund dieses Schufaeintrages?
Oder muss ich mit anderen Konsequenzen rechnen?

Ich bedanke mich im Voraus und verlbleibe.


Mit freundlichen Grüßen

B. Slkan

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ein negativer Schufa-Eintrag ist grundsätzlich kein Grund für eine ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Ausnahmen wird man dann machen müssen, wenn der Eintrag aufgrund einer Pflichtverletzung erfolgt, die mit Ihrem Arbeitsverhältnis zusammenhängt oder Sie aufgrund Ihres Arbeitsvertrags eine ganz besondere Vertrauensstellung haben, bei der erwartet wird, dass auch die privaten finanziellen Verhältnisse geordnet sind. Dann kommt auch eine Abmahnung in Betracht. Hier wird es aber auf die Vertragsgestaltung im Einzelfall ankommen. Ob dies bei Ihnen als Bankangestellter der Fall ist, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen. Dazu müsste der Vertrag bekannt sein.

Jedenfalls dürfte eine außerordentliche Kündigung nur in ganz wenigen Ausnahmefällen gerechtfertigt sein.
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Bitte nutzen Sie bei Unklarheiten die kostenlose Nachfragefunktion. Wenn Sie eine weitere Vertretung über die hier erteilte Erstberatung hinaus wünschen, bitte ich Sie, mich zunächst per E-Mail zu kontaktieren.
Ich weise Sie darauf hin, dass diese Plattform lediglich zur ersten rechtlichen Orientierung dient und eine ausführliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann. Es ist nur eine überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems aufgrund Ihrer Angaben zum Sachverhalt möglich. Durch Hinzufügen oder Weglassen von Angaben zum Sachverhalt kann sich eine abweichende rechtliche Bewertung ergeben.

Nachfrage vom Fragesteller 18.11.2012 | 18:55

Sehr geehrte Frau Deinzer,

nein ein solche Verhalten liegt nicht vor und Vertraglich ist so etwas auch nicht festgehalten o.ä.

Bin seit ca. 4 1/2 Jhren in diesem unternehmen und bisher lief alles ohne Schwierigkeiten.

Der Schufaeintrag erfolgte bei einer anderen Bank, wo ich selbst nur Kunde geesen bin.
Dort lief ein Kredit und ich hatte einen Dispositionkredit auf dem dortigen Girokonto.
Durch einige Schicksalsschläge kam ich mit den monatlichen Zahlungen ins strudeln.
Und letztendlich konnte ich diese Forderungen nicht mehr bedienen und habe nun eine neue Ratenvereinbarung mit diese Bank getroffen.
Leider lies sich aber der Schufaeintrag nicht mehr verhindern und durch eine Pfändung die aber auch berreits aufgehoben ist hat mein Arbeitgeber davon erfahren, da ich bei meinem Arbeitgeber mein Gehaltskonto führe.

Jetzt möchten die das ich dazu Stellung nehme und daher meine Besorgnis und meine Frage an Sie.

Vielen Dank

und freundliche Grüße

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 19.11.2012 | 08:20

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Aufgrund Ihrer weiteren Informationen sehe ich keinen Grund, warum man Ihnen kündigen könnte. In jedem Fall ist es ratsam, eine ehrliche Stellungnahme abzugeben. Ggf. wollen Sie sich zuvor mit dem Betriebsrat absprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Marion Deinzer
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 11.12.2012 | 22:29


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FRAGESTELLER 11.12.2012 5/5.0
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