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Namensänderung des Kindes nach Sorgerechtsentzug

18.10.2010 00:06 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Mein Sohn wurde am 24.03.2000 als uneheliches Kind geboren und trägt sie Geburt den Familienname seiner Mutter. Eine gemeinsame Sorgerechtserklärung konnte nicht abgegeben werden, da die Beziehung zur Mutter bei Geburt des Kindes zerbrach.

Wegen Gefährdung des Kindeswohles wurde der Mutter in 2007 das Sorgerecht entzogen und an mich übertragen. Seither bin ich alleinerziehender Vater mit alleinigem Sorgerecht. Kontakte zur Mutter bestehen nicht.

Mein Sohn möchte seinen Familiennamen (der Mutter) mit dem meinigem Ergänzen (Doppelname).

Welche Möglichkeiten gibt es, wenn mit der Zustimmung der Mutter nicht zu rechnen ist?

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Grundsätzlich kann die Zustimmung der Mutter ersetzt werden, wenn es das Kindeswohl gebietet. Hierzu kann ich ohne weitere Angaben keine abschließende rechtliche Beurteilung abgeben.

Ein Doppelname wie von Ihrem Sohn gewünscht ist nach familienrechtlichen Vorschriften meines Wissens nicht möglich, allenfalls nach den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Vorschriften. Hierfür muss ein wichtiger Grund im Sinne des § 3 Namensänderungsgesetzes vorliegen. Ohne weitere Detailangaben kann ich auch hier keine abschließende rechtliche Beurteilung abgeben.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Einblick in die Rechtslage verschafft haben zu können und verbleibe
mit freundlichen Grüßen


Astrid Hein
Rechtsanwältin

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