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Nachlassverbindlichkeiten

12.03.2019 22:05 |
Preis: 52,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Alex Park, LL.B.


Nehmen wir Folgendes an:

Vater A hat kurz vor seinem Tod einen Darlehnvertrag verbindlich mit einer Bank geschlossen.

Die Widerrufsfrist des Verbraucherdarlehns ist noch nicht abgelaufen.

Die Auszahlung des Darlehns ist nicht mehr zu Lebzeiten durchgeführt worden.

Der Erbe übernimmt den Vertrag, kann dies als Nachlassverbindlichkeit in Abzug gebracht werden ?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:

Vertragspartner ist der Erblasser, mit diesem hat die Bank die Auszahlung des Darlehens vereinbart. Sollte die Bank an diesem Vertrag festhalten und das Geld zur Auszahlung bringen, so können nur die Erben als Rechtsnachfolger das Geld erhalten.

Diese wären aber auch an die Rückzahlung des Darlehensvertrages gebunden.

Das Darlehen an sich ist eine Nachlassverbindlichkeit, da das Geld aber jetzt erst ausgezahlt wird, gleichen sich Soll und Haben aus. Denn das Geld fließt ja dem Nachlass zu.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 13.03.2019 | 09:22

Wenn die Darlehnssumme zu Lebzeiten ausbezahlt worden ist, aber nicht mehr vom Verstorbenen verwendet wurde, ändert sich hierbei was ?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 13.03.2019 | 17:20

Gerne beantworte ich auch Ihre Nachfrage.

Nein, dies ändert nichts an der Einschätzung, sie verstärkt vielmehr den Umstand, dass das Darlehen zum Erbe gehört.

Mit freundlichen Grüßen

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