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Nachlassbestimmung


24.12.2007 14:43 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling



Ehepaar (Er, in 3. Ehe verstorben 2007, 5 Kinder aus 1. und 2. Ehe; Sie verstorben 2004, ohne Kinder) hat den letztgeborenen Sohn aus 2. Ehe gemäss notariellem Testament als Alleinerbe eingesetzt. Der Ehemann war lt. gemeinschaftlichem Testament als Vorerbe und der letztgeborene Sohn nach dem Tod des Vaters 2007 als Nacherbe eingesetzt.
Die 4 weiteren Kinder des Ehemannes erhalten den gesetzlichen Pflichtanteil von je 1/10 des Erbes.
Frage: Wie ist der Nachlass aus Bargeld, Hausrat und Einfamilienwohnhaus incl. Grundstück (eingetragen nur auf die Ehefrau, nicht auf den Ehemann) unter o.g. Voraussetzungen, d.h. Ehemann war Vorerbe und letztgeborener Sohn ist Nacherbe, zu ermitteln? Zählt das Grundstück incl. Wohnhaus ebenfalls zum Nachlass und ist dieses damit bei der Bestimmung der Pflichtanteile zu berücksichtigen?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

Das Vermögen der verstorbenen Ehefrau ist mit deren Tod als sogenanntes Sondervermögen Ihrem Vater als Vorerbe übertragen wurden. Es ist nicht Teil seines Vermögens geworden. Nur die Nutzungen etc. gehen in sein Vermögen über. So sind z.b. Zinsen aus der Erbschaft in das Vermögen Ihres Vaters übergegangen.

Im Ergebnis bedeutet dies für Sie, dass Sie nur einen Pflichtteilsanspruch am Vermögen Ihres Vaters haben und das Vermögen der Ehefrau im Rahmen der Vor- und Nacherbschaft übertragen wird. Das Grundstück inkl. Haus wird somit nicht zur Berechnung des Pflichtteils herangezogen, hinsichtlich des Hausrates nur das was Ihrem Vater zustand.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

Enderstr. 59
01277 Dresden
Tel.: 0351/2 69 93 94
Fax: 0351/2 69 93 95
e-mail: sperling@anwaltskanzlei-sperling.de
www.anwaltskanzlei-sperling.de


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