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Nachehelicher Unterhalt Abänderung


| 21.12.2005 15:46 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr gehrte Damen und Herren,

im Mai 1991 wurde ich von meiner Frau geschieden ( Heirat Anfang 1988).

Ihr wurde Betreuungsunterhalt und Kindesunterhalt zugesprochen.

Das einzige Kind ist mittlerweile 17 J. alt und lebt seit 3 Jahren auf seinen Wunsch hin in meinem Haushalt .

Meiner Ex-Frau (44J.), die seit der Geburt des Kindes nicht mehr arbeitet, zahle ich aktuell 930 € nachehelichen Unterhalt .
Den Kindesunterhalt zahle ich nicht mehr.

Da meines Erachtens die Grundlage für den Betreuungsunterhalt nicht mehr gegeben ist, habe ich Sie schon vor 2 Jahren mal angesprochen, ob Sie nun nicht ihren Unterhalt selbst verdienen könne.

Ihr Anwalt teilte mir mit, sie sei psychisch krank und könne zur Zeiz nicht arbeiten.

Auf meine Nachfrage nach einer Bescheinigung vom Arzt wurde nicht geantwortet.

Meine Fragen :

Sind die Voraussetzungen für eine Abänderungsklage gegeben ?

Mit welchen Kosten muss ich in etwa rechnen ( grobe Schätzung) ?

Was werde ich erreichen können ? Mein Ziel ist natürlich eine Reduzierung des Unterhalts.
Mir ist klar das keine präzisen Angaben gemacht werden können – ich bitte deshalb um eine persönliche Einschätzung.

Vielen Dank

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Sehr geehrter Ratsuchender,

der Voraussetzungen für eine Abänderung sind gegeben, seitdem das Kind bei Ihnen wohnt.

Für die Arbeitsunfähigkeit wäre die Ex-Frau darlegungs- und beweispflichtig, wobei derzeit von den meisten Gerichten doch recht strenge Anforderungen zulasten der Ex-Frau gefordert werden.

Das Kostenrisiko liegt bei ca. 3.500,00 EUR, wobei aber der Unterliegende die Kosten voll zu tragen hätte; ggfs. sollte hier über Prozesskostenhilfe nachgedacht werden.

Erreicht werden könnte hier die Reduzierung auf Null, wobei das Risiko der Erkrankung aber sicherlich besteht, zumal Sie schon seit Jahren zuviel gezahlt haben. Auch kommt eine zeitliche Begrenzung in Betracht.

Hier ist es ratsam, einen Rechtsanwalt einzuschalten, um die Ansprüche nochmals genau zu prüfen. Das kann selbstverständlich auch über unser Büro erfolgen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


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