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Nachbarin macht das leben zu Hölle


| 30.10.2015 00:38 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Tamás Asthoff



Hallo, ich, eine Alleinerziehende Mutter von 3 Kindern, bewohne in einer Wohnanlage mit Eigentumswohnungen, eine Mietwohnung. Von Beginn an suchte unsere Nachbarin Gründe um sich aufzuregen! Hetzte andere Eigentümer gegen uns auf und machte uns schlecht bei anderen Eigentümern die sogar ohne uns zu kennen ihre Vermieter vor uns warnten! Vor kurzem hatte sie versucht Unterschriften gegen uns zu sammeln um unseren Vermieter dazu zu bewegen der Hausverwaltung eine Vollmacht zu erstellen, damit diese uns kündigen könne. Mein Vermieter ca 200 km entfernt wohnend, suchte mich nach der letzten Eigentümer Versammlung auf, und unterrichtete mich von diesem Versuch der Nachbarin. Teilte mir aber mit das er mich nicht kündigen würde, weil es für ihn keine Gründe gäbe. Und er das wohl auch bei der Versammlung verständlich klar gemacht habe! Diese Versammlung war vor gut 3 Wochen! Heute hatte ich einen Brief vom jobcenter im Briefkasten (von diesem beziehe ich leistungen) mit der Aufforderung zur Mitwirkung! Sehr geehrte Frau ...... Wir haben die Mitteilung erhalten, dass sich bei ihnen mehrere Personen (Herr M.... Und Herr R.....) in der Wohnung aufhalten und das eine fristlose Kündigung wegen Lärmbelästigung droht. .................. Dies entspricht aber keinesfalls der Wahrheit! Herr M ist der Vater meiner Kinder und hält sich gelegentlich bei mir auf um seinen väterlichen Pflichten nachzukommen! Herr R hat lediglich eine Post Adresse bei mir um seine Post zu empfangen und hält sich nur hier auf um seine Post zu holen. Besteht hier der Tatbestand der Verleumdung ( wissentlich bei der arge falsche Behauptungen aufstellen) übliche Nachrede oder Verleumdung aufgrund der Hetze bei den anderen Eigentümern? Oder evtl sogar Mobbing? Wie kann ich gegen diese Dame Vorgehen? Kann das Gericht falls es dazu kommen sollte, Zeugen verpflichten (Nachbarn Eigentümer hausverwaltung) eine wahrheitsgemäße zeugen Aussage zu machen? Ich bin echt am Ende! Habe mittlerweile schon Depressionen und Angst Attacken und traue mich nur schwer noch vor die Türe!

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Leider lassen sich nachbarschaftliche Probleme selten endgültig durch das Einschreiten der Strafbehörden verhindern; oft verschlimmern sich diese. Hilfreich ist in der Regel eher eine Annäherung oder aber eine Entfernung.

Sie sollten jedoch keine falschen Behauptungen gegen sich gelten lassen. Nach vorläufiger Einschätzung erfüllen die Handlungen die von ihnen genannten Tatbestände und mehr; diese waren geeignet, sie in der Öffentlichkeit verächtlich zu machen. Ob die Taten verfolgt werden, entscheidet die Staatsanwaltschaft; eine Anzeige ist dort oder bei der Polizei ohne weiteres und ohne Kosten möglich.

Mit finanzieller Beteiligung, die nicht notwendig hoch ausfallen muss, kommt auch die Beauftragung eines Anwalts in Frage, mit dem Ziel, fur eine Unterlassung zu sorgen. Denn unter Umständen kommt sogar eine normale gerichtliche Verfügung in Betracht; dies wäre aber zu prüfen im Detail.

Der Anzeige gegen die belustigende Nachbarin stehen aber keine Hindernisse entgegen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 30.10.2015 | 01:09

Vielen dank für die schnelle Beantwortung meiner Frage! Gehe ich recht in der Annahme das wissentlich falsch gemachte Angaben beim Amt einer Verleumdung gleich zusetzen sind? Und dadurch automatisch öffentliches Interesse bestehen könnte da diese ja an dem Amt gegenüber gemacht wurden und dieses noch zusätzlich in die irre geführt wurde?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 30.10.2015 | 10:51

Da die Angaben beim Amt insbesondere geeignet sind, sie wirtschaftlich zu gefährden, und ggf. staatliche Leistungungen aufgrund falscher Angaben über eine dritte Person zu kürzen, wäre das öffentliche Interesse sehr wohl anzunehmen. Die Staatsanwaltschaft dürfte das also interessieren!

Bewertung des Fragestellers 30.10.2015 | 01:17


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