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Nachbarbebauung an bestehende Hecke

10.11.2012 14:05 |
Preis: ***,00 € |

Nachbarschaftsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Wir sind seit sieben Jahren Mieter einer Doppelhaushälfte mit etwa 300 m² Grundstück. Vor fünf Jahren haben wir auf der rechten Grundstücksseite eine Thujahecke angepflanzt, die mit etwa 2 m Höhe einen schönen Sichtschutz bietet. Unser rechter Nachbar (nicht Wand an Wand, sondern Nachbar-Doppelhaus), vor zwei Jahren eingezogen und Eigentümer, errichtet an unserer rechten Grundstücksseite nun ein Carport mit angeschlossenem Schuppen. Dieser Schuppen überlappt auf einem bis anderthalb Metern nun unsere Thujahecke. Der dadurch entstehende Lichtmangel wird dazu führen, dass die Hecke in diesem Bereich verkahlt und abstirbt, was natürlich einen Schaden für uns bedeutet. Was können wir im Verhältnis zum Nachbarn tun?
10.11.2012 | 15:13

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

die einzige Möglichkeit besteht darin, dass die Baugenehmigung des Nachbarn überprüft wird, da das Gesetz diesbezüglich nur dann einen Schadensersatzanspruch vorsieht, wenn der Nachbar entweder falsch baut oder ihm sonst ein Verschulden gem. Paragraph 276 BGB zur Last fällt.

Wenn allerdings die Baugenehmigung rechtens ist, ist die Vertrocknung hinzunehmen, da er in diesem Fall keiner Norm zuwider handeln würde.

Diesbezüglich empfehle ich aber, beim zuständigen Bauamt Akteneinsicht zu beantragen, um die Baugenehmigung überprüfen zu können und ggf. diese anzufechten, wenn die Garage zum Beispiel auch an einem anderen Ort gebaut werden könnte, ohne dass Schäden an den Pflanzen zu erwarten sind.


ANTWORT VON

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