Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Nacharbeiten von Arbeitsstunden


08.10.2006 21:16 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

seit einigen Monaten arbeite ich als Arzthelferin in einer 400€ - Tätigkeit, normalerweise an 3 Vormittagen pro Woche, ingesamt 10 Stunden/Woche.

Seit einigen Wochen wurde an mehreren Tagen auf meine Mitarbeit verzichtet, so daß ich weniger als 10 Stunden pro Woche gearbeitet habe. Dadurch sind ca. 35 Minus-Stunden entstanden. Es wurde aber mein volles Gehalt weiterhin gezahlt. Nun wurde ich unerwartet mit 4 Wochen Frist gekündigt, da meine Tätigkeit nicht mehr ´wirtschaftlich´ sei.

Kann nun von mir verlangt werden, daß ich diese 35 Stunden ausgleiche bzw. daß ich im letzten Monat unentgeltlich arbeite, um mein Zeitdefizit auszugleichen?

Vielen Dank!

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Fragestellerin,

aufgrund es von Ihnen mitgeteilten Sachverhaltes gehe ich davon
aus,dass Sie der Arbeitgeber in den letzten Wochen im Hinblick
auf die von Ihnen errechneten Minus-Stunden mangels Bedarfs von der Arbeit freigestellt hat.

Im Rahmen einer solchen und hier offenbar betriebsbedingten Freistellung muss(wie geschehen) das übliche Gehalt weitergezahlt
werden,auch wenn man wegen der Freistellung nicht zur Arbeit gehen kann.

Aus diesem Grund mus grundsätzlich weder nachgearbeitet noch
gar nachgezahlt(im Wege der Verrechnung mit dem letzten Monats
gehalt) werden.
Auch das letzte Monatsgehalt steht Ihnen demnach in der üblichen Höhe zu.


Etwas Anderslautendes könnte sich -soweit gültig-allenfalls aus einem etwaigen
schriftlichen Arbeitsvertrag ergeben.

Diesen zu überprüfen,würde aber den Rahmen einer mit 15 € dotierten Frage "sprengen"



Mit freundllichen Grüßen

Dorothee Mertens

Rechtsanwältin



FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER