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Nach Hauskauf Wasser im Keller

14.06.2012 09:55 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


HALLO LIEBE LEUTE;
ICH HABE IM JAHRE 2004 EIN HAUS GEKAUFT VON EINER PRIVATEN PERSON

IN DEN VERGANGENEN JAHREN HABEN WIR IMMER; WENN ES SEHR STARK REGNET; WASSER IN UNSEREM KELLER
ZWEIMAL SOGAR SO STARK; DASS ICH MEINE HAUSRATVERSICHERUNG IN ANSPRUCH NEHMEN MUSSTE

DAS REGENWASSER WIRD MIT DRAINAGESYSTEM IN EIN ERDTANK GESAMMELT UND VON DORT AUS MIT WASSERPUMPE IN DEN KANAL GEPUMPT
DAS HAT UNS DAMALS DIE VERKÄUFERIN NICHT GESAGT
ICH WUSSTE AUCH GAR NICHT DASS SIE DAS HÄTTE UNS SAGEN MÜSSEN
HEUTE HABE ICH VON EINEM NACHBARN GEHÖRT; DASS DAS IN DER VERGANGENHEIT SCHON IMMER EIN PROBLEM VON DIESEM HAUS GEWESEN SEI UND DASS DAMALS BEIM BAU VON DEM HAUS IRGENDWIE EIN FEHLER GEMACHT WORDEN IST ODER SO

MEINE FRAGE GRUNDSÄTZLICH:
KANN ICH DAGEGEN KLAGEN? WIE SIND MEINE CHANCEN?
ODER IST DAS IRGENDWIE SCHON VERJÄHRT UND ICH HÄTTE VIEL FRÜHER DAS MACHEN MÜSSEN???
WIE IST DAS GESETZLICH??

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes von € 25,00 und unter Zugrundelegung des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt:

Ob Sie Schadensersatz geltend machen können, hängt davon ab, ob das Haus einen Mangel hatte oder eine Aufklärungspflicht des Verkäufers verletzt wurde. Nach Ihren Schilderungen ist das durchaus möglich. Grundsätzlich ist bei einem Kauf im Jahre 2004 Verjährung eingetreten. Allerdings ist keine Verjährung eingetreten, wenn der Verkäufer bewusst getäuscht hat. Auch das scheint hier möglich.

Konkretere Aussagen lassen sich, wie der Kollege schon erwähnt hat, anhand des Sachverhalts nicht treffen, man müsste den Kaufvertrag und die Umstände des Einzelfalls heranziehen. Ich empfehle dringend eine Prüfung durch einen Kollegen vor Ort und stünde dafür auch gerne zu Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Eichinger
Rechtsanwalt

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