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Mutterschutz - Wie berechnet sich das Mutterschaftsgeld, sollte ich in den 6-7 Wochen zwischen dem E

| 29.08.2010 05:57 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Meine Elternzeit endet mit dem 3.ten Geburtstag meines Kindes am 10.11.2010.
Ich habe während der Elternzeit nicht gearbeitet.

Ich bin erneut schwanger. Der vom Arzt bestätigte und an den Arbeitgeber gemeldete vorasusichtliche Geburtstermin ist der 11.02.2011

Meine Fragen sind nun folgende:

Wie berechnet sich das Mutterschaftsgeld, sollte ich in den 6-7 Wochen zwischen dem Ende der Elternzeit und der Mutterschutzzeit wieder voll arbeiten?

Macht es Sinn sich vom Arbeitgeber unentgeltlich freistellen oder beurlauben zu lassen? Welche Nachteile würden hieraus für mich entstehen? Was bedeutet dies für die Berechnung des Mutterschutzgeldes?

Was wäre für mich die beste Lösung?

Steht mir während der 14 Wochen Mutterschutzzeit Urlaub zu?
Kann dieser Urlaub vor Begin der Mutterschutzzeit genommen werden?

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Das Elterngeld beträgt nach § 2 BEEG: Höhe des Elterngeldes (Bundeselterngeld – und Elternzeitgesetz) 67 % des durchschnittlichen Nettogehaltes der letzten 12 Monate. Insofern ist es anzuraten nach der Erziehungszeit bis zu sechs Wochen vor dem berechneten Geburtstermin wieder voll erwerbstätig zu werden.

Wenn Sie sich freistellen oder unentgeltlich beurlauben lassen – vorausgesetzt der Arbeitgeber ist hiermit einverstanden – würde es bei den EUR 300,00 Erziehungsgeld gemäß § 2 BEEG: Höhe des Elterngeldes bleiben.

Insofern wäre die beste Lösung bis zur Geburt des zweiten Kindes wieder voll erwerbstätig zu sein.

Der Arbeitgeber kann den Urlaubsanspruch für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit um ein Zwölftel kürzen. Wann der Urlaub genommen werden kann ist mit dem Arbeitgeber abzusprechen, weise aber daraufhin, dass der Urlaubsanspruch dann noch nicht entstanden ist. Nicht berücksichtigt habe ich bei dieser Beurteilung etwaigen Resturlaub.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Einblick in die Rechtslage verschafft haben zu können und verbleibe

mit freundlichen Grüßen


Astrid Hein
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 31.08.2010 | 14:00

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meine Fragen wurden nicht ausreichend beantwortet da sie nicht auf die Elternzeit sondern den Mutterschutz beyogen waren.

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