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Muss ich der Staatsanwaltschaft mitteilen, dass ich im Urlaub bin?


16.05.2005 18:53 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Christian Kah



Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn gegen mich ein Ermittlungsverfahren läuft kann ich dann in Urlaub fahren für 14 Tage, oder können mir dadurch Nachteile entstehen.
Bisher noch keine Anklageschrift.
Kann ich der Staatsanwaltschaft mitteilen wann ich im Urlaub bin damit in dieser Zeit keine Anklageschrift erfolgt, da ich ansonsten die 10 Tage Frist nicht einhalten kann?

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Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, während eines Ermittlungsverfahrens Urlaub zu machen.

Die Anklageschrift wird mittels Postzustellungsurkunde übersandt. D.h., es erfolgt eine persönliche Übergabe. Sollten Sie nicht zu Hause sein, wird das Schriftstück bei der Post gelagert und Sie erhalten eine Benachrichtigung. Sobald Sie es abholen, gilt die Anklageschrift dann als zugestellt.

Die Anklageschrift wird übrigens durch das zuständige Strafgericht zugestellt.

Es spricht aber auch nichts dagegen, der Staatsanwaltschaft eine Mitteilung zu machen.

Die 10 Tage Frist, zur Stellungnahme auf die Anklageschrift, belibt Ihnen aber in jedem Fall.

Ich hoffe, Ihre Anfrage hinreichend beantwortet zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Christian Kah
Rechtsanwalt
www.net-rechtsanwalt.de
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