Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Muß ich zahlen?

| 18.08.2013 17:02 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Gerhard Raab


Ich bin geschieden. Meine Frau hat im Jahr 2009 während unserer Ehe einen Kredit aufgenommen von 20000 Euro aufgenommen um die gemeinsame Einkommensteuer zu zahlen die Einkommensteiuer 12000 Euro. Von dem Kedit wurden 17000 Euro auf eines Meiner Konten eingezahlt wo ich dann von hier aus die Steuer und im laufe des Jahres von dem Geld den Unterhalt für die Familie bezahlte. es wurde ausgermacht der Kredit würde von dem Konto bezahlt werden Bedingung aber meine Frau müsste sich anteilmäßig am Familenunterhalt beteligen. Dies machte sie aber nicht. Ich hatte ihr also im Vertraut sie würde sich beteiligen nur 4 Raten zurück auf ihr Konto. Da sie sich nicht am Unterhalt beteiligte musste ich ein anderes Konto (mein konto) mit ca. 37000 Euro belasten um den Familenunterhalt zu begleichen. wir verdienten 2009 und bis zur Trennung April 2010 ca. gleichviel. Es gibt keine schriftliche Vereinbarung. Jetzt will sie den Kredit zurück. Muß ich zahlen? Ich habe obwohl wir gleich verdienten 10000 Euro mehr für den Familienunterhalt bezaht als sie und mein konto dasmit belastet. Ich habe mich nicht bereichert. Die ganzen 17000 Euro wurden für den Familienunterhalt verbraucht. Meine Frau hat im Juli 2008 ein Arbeitsverhältnis aufgenommen, da unsere Töcher flügge waren.

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


1.

Die Schilderung des Sachverhalts ist leider nicht ganz verständlich.

Ihre geschiedene Ehefrau hat einen Kredit aufgenommen, um die Einkommensteuer für ein Jahr, das Sie nicht benennen, zu zahlen. Von der Kreditsumme, die nach Abzug der Steuer verblieb, ist der gemeinsame Lebensunterhalt bestritten worden.

Nachweise oder Vereinbarungen, wonach Ihre geschiedene Ehefrau den Kredit aufgenommen habe, um den Kreditbetrag sodann Ihnen darlehensweise zu übergeben, scheint es nach dem geschilderten Sachverhalt nicht zu geben.


2.

Wenn Ihnen Ihre geschiedene Ehefrau kein Darlehen gewährt hat, besteht auch kein Rückzahlungsanspruch ihrerseits.

Kennzeichen eines Darlehensvertrags ist die zeitweise Überlassung eines Geldbetrags mit der Vereinbarung, den Geldbetrag zurück zu zahlen. Eine solche Vereinbarung scheint es, zumindest in nachweisbarer Form, nicht zu geben.

Gibt es aber keinen Darlehensvertrag zwischen Ihnen und Ihrer geschiedenen Ehefrau, sind Sie auch nicht verpflichtet, den Betrag von 20.000 Euro zurück zu zahlen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Raab, Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 18.08.2013 | 17:36

die Steuerschuld war für die Jahre 2006-2008 Wir waren beide Seblständig. Meine Frau nebenher bis sie eine Vollzeitstelle im Juli 2008angenommen hat

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 18.08.2013 | 17:40

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Nachfrage nehme ich wie folgt Stellung:


Dadurch ändert sich am Ergebnis meiner Antwort nichts.

D. h. aufgrund des geschilderten Sachverhalts ist keine Anspruchsgrundlage ersichtlich, wonach die geschiedene Ehefrau von Ihnen Zahlung verlangen könnte.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 20.08.2013 | 17:53

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 20.08.2013 5/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 68367 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Kompetente und schnelle Antwort, klar verständlich. Hat mir weitergeholfen für meinen weiteren Entscheidungsprozess. Vielen Dank an den Experten. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Zu 100 % ausführliche und verständliche Antwort. ...
FRAGESTELLER
4,8/5,0
Die Antwort war sehr hilfreich und verständlich. ...
FRAGESTELLER