Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Mobilcom Inkasso nach angeblich 2. Handyvertrag

| 31.01.2008 09:22 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Guten Morgen,

ich habe folgendes Problem: Ich hatte einen Mobilcom- Handyvertrag aus dem Jahr 2002/2003. Aufgrund nicht gezahlter Leistungen sind die KSP Rechtsanwälte an mich herangetreten und wir haben eine Ratenvereinbarungen getroffen, die schon lange getilgt ist. Im Dezember 2007 kam nun Post von Stopp, Pick und Kollegen, die auf Zahlung von 2.000 Euro pochen. Da ich dachte, dies wäre der selbe, habe ich die Unterlagen zur Überprüfung rübergefaxt. Angeblich sei dies aber ein anderer Vertrag mit einer 0171-Nummer (der andere 0163), und einem Vollstreckungsbescheid aus dem Jahr 2001. Ich habe keine einzige Rechnung diesbezüglich. Ist es überhaupt möglich, nach einem Vollstreckungsbescheid (2001) beim selben Anbieter einen neuen Vertrag abzuschließen (2002/03)?

Sehr geehrte Fragestellerin,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:
Fraglich ist vorab, ob überhaupt ein und derselbe Anbieter nunmehr die Zahlung von 2000 EUR verlangt.
Nun zu Ihrer eigentlichen Frage: Prinzipiell besteht Vertragsfreiheit. In der Praxis erfolgt jedoch regelmäßig gerade bei Unternehmen eine Bonitätsprüfung, die wenn bei einem anderen oder gar dem selben Unternehmen ein Vollstreckungsbescheid als Titel vorliegt, ein Vertragsschluss ablehnen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.
Mit besten Grüßen
RA Hermes
Fachanwalt für Steuerrecht

www.kanzlei-hermes.com

Rückfrage vom Fragesteller 31.01.2008 | 15:21

Danke für die schnelle Antwort. Es handelte sich im ersten Fall um Mobilcom (davon habe ich noch Rechnungen) und im Vollstreckungsbescheid steht ebenso Mobilcom. Kann man überhaupt noch etwas unternehmen, wenn ein solcher Bescheid aus dem Jahr 2001 vorliegt? Was raten Sie uns? Sollen wir eine Ratenzahlung vereinbaren? Ich habe Angst, dass ich eh nichts machen kann und die Zinsen weiter ansteigen.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 01.02.2008 | 12:16

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.
Wenn ein Vollstreckungsbescheid aus dem Jahr 2001 wirksam zugestellt wurde, können Sie grundsätzlich keinen Rechtsbehelf mehr einlegen.
Sie sollten einer Ratenzahlung vereinbaren.

www.kanzlei-hermes.com

Bewertung des Fragestellers |

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"

Ich war unsicher in dem was ich tun sollte und, auch wenn ich lieber etwas anderes gehört hätte, hat mir die Antwort sehr weitergeholfen. Denn ich weiß jetzt sicher, was ich schon befürchtet hatte. Vielen Dank daher!

"