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Mobbing?


29.01.2007 10:29 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Markus Timm



Kein juristisches Fachgebiet betreffend, ersuche ich um juristischen Beistand. Es fällt mir schwer, eine Problematik zu erklären, die nicht sehen oder fassen kann aber sehr wohl bemerkt habe. Das Thema ist so alt wie die Welt und dreht sich um Liebe, Sex und Anmache. Als Bürogehilfin mache ich meine Arbeit, wie ich es gelernt habe. Ich weiß nicht, dass es andere Interessengruppen gibt, die andere Ziele verfolgen und ihr Geld auch nicht mit Arbeit verdienen. Aus diesem Zwiespalt ergeben sich psychische Probleme. Man könnte also sagen, dass ich verrückt bin. Werde ich verfolgt? Trachtet man nach meinem Eigentum? Ich habe mich bereits im Detail mit einigen Stellen (Marktforschung, Altersforschung, Stalkingforschung, Seelsorge, Frauenforschung etc.)in Verbindung gesetzt, aber nur unzureichende Antworten bekommen.
Wie schätzen Sie meine Chancen ein, hier weiterzukommen?
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt summarisch beantworten will:

In juristischer Hinsicht können Unterlassungs-, Schadensersatzansprüche aufgrund eines beweisbaren Sachverhalts geltend gemacht werden, der ein (jetzt Juristendeutsch) „schikanöses, tyrannisierendes, ausgrenzendes Verhalten oder auch Psychoterror am Arbeitsplatz“ darstellt. Der Begriff „Mobbing“ wird nicht einheitlich verwendet und muss für jeden Einzelfall gesondert geprüft werden.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Auskunft weiter geholfen zu haben.

Mit freundlichem Gruß

M. Timm
-Rechtsanwalt-
www.peukerttimm.de

Nachfrage vom Fragesteller 29.01.2007 | 11:03

Da ich nicht weiß, wer hier Verfolger ist, hat man mir einen Nervenarzt empfohlen. Würden Sie das auch so sehen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 29.01.2007 | 11:08

Ohne nähere Angaben zu dem, was sich zugetragen hat, können keine juristischen Empfehlungen erfolgen. Zu Ihrer Frage: Möglicherweise kann ein „Nervenarzt“ eine für die Aufarbeitung erforderliche Basis schaffen.

Ich wünsche Ihnen viel ERfolg!

RA Timm

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