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Mitgliedervereinbarung Fitness-Club


08.08.2006 19:53 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jens Jeromin



IM April 2005 trat meine Frau einem Fitness-Club, per Mitgliedervereinbarung bei.Ihre Zielsetzung war: Figuraufbau durch Hanteltraining.
Schriftlich wurde eine Mitgliedschaft von 18 Monaten vereinbart.

Aufgrund einer Handgelenkerkrankung im Juni 2005, konnte meine Frau am Trainingsprogramm nicht mehr teilnehmen.Nachdem keine Besserung zu erwarten war, haben wir im September 2005 schriftlich gekündigt ( ärztliches Atest war beigefügt ).

Der Fitness-Club hat die Kündigung bestätigt, jedoch erst nach Ablauf der 18 Monate.Wir haben mehrfach versucht eine gütliche Einigung zu erzielen. Zum Beispiel haben wir die Beiträge bis einschließlich Dez. 2005 weitergezahlt, ohne das die Club-Einrichtungen genutzt wurden. Der Club argumentiert mit der Vielzahl von alternativen Trainingsmöglichkeiten die angeboten und genutzt werden können. Dies entspricht jedoch nicht dem ursprünglichen Wunsch meiner Frau, sodaß Sie das Angebot abgelehnt hat.

Seit Januar 2006 haben wir die Beitragszahlung eingestellt, die offenen Beiträge wurden nun angemahnt ( Inkassoandrohung .

Wie sollen wir uns verhalten, was raten Sie uns?
Wie ist hier die Rechtssprechung und welche Erfolgschanchen haben wir ?

Mit freundlichen Gruß


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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wichtig ist, dass ein Arzt Ihrer Frau attestiert, dass die Verletzung erst nach Vertragsschluss ausgebrochen ist und auf unbestimmte Zeit das Training verhindert. Dann haben Sie gute Chancen, keine weitern Zahlungen leisten zu müssen.

Lehnen Sie die Zahlung weiter Beiträge ab (Einschreiben/Rückschein), dann sind evtl. Inkassokosten nicht erstattungsfähig.

Sollte das Fitnessstudio einen Mahnbescheid beantragen, widersprechen Sie diesem.

Mit entsprechendem ärztlichen Attest haben Sie prozessual gute Chancen.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Jeromin
Rechtsanwalt
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