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Miteigentum aus Erbengemeinschaft

| 11.04.2016 14:32 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


15:55
Kann eine Erbe als Mitglied einer Erbengemeinschaft ( hier: Waldgrundstück) von den anderen Mitgliedern der EG die Teilung in Miteigentumsanteile verlangen? ggf. gerichtlich durchsetzen? Falls ja, auf welcher Rechtsgrundlage? Und wie läuft so etwas ab?
11.04.2016 | 15:11

Antwort

von


(1057)
Radeberger Str. 2K
01796 Pirna
Tel: 03501/5163030
Web: https://RA-Peter-Eichhorn.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Ratsuchender,

eine Erbengemeinschaft ist auf Auseinandersetzung angelegt.
Eine Teilung in Miteigentumsansteile gegen den Willen der anderen Erben ist nicht möglich.

Einigen sich die Erben nicht, ist lediglich eine Teilungsversteigerung möglich (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2032.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 2032 BGB: Erbengemeinschaft">§§ 2032</a> , <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2042.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 2042 BGB: Auseinandersetzung">2042</a> , <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/753.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 753 BGB: Teilung durch Verkauf">753 Abs. 1 S. 1</a> , 2. Alternative BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/180.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 180 ZVG">§ 180 ZVG</a> ).

Mit freundliche Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt<!--dejureok-->


Rückfrage vom Fragesteller 11.04.2016 | 15:36

Besten Dank für die schnelle Rückmeldung!
Daraus lese ich aber zumindest ab, daß man (zwar nicht einklagen, aber zumindest) jedem Mitglied einer EG guten Gewissens nahelegen, gar empfehlen kann, bei den anderen Mitgliedern auf Auseinandersetzung zu drängen, d.h. die Teilung in Miteigentumsansteile anzustreben, und entsprechend dann im Grundbuch eintragen zu lassen, richtig? Falls ja, wohin geht man dafür? zum Notar?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 11.04.2016 | 15:55

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Empfehlen und verhandeln können Sie natürlich.

Die Umwandlung von Gesamthands- in Miteigentum muss notariell beurkundet werden (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/925.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 925 BGB: Auflassung">§ 925 BGB</a> ). Auch die Verpflichtung dazu muss notariell beurkundet werden (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311b.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 311b BGB: Verträge über Grundstücke, das Vermögen und den Nachlass">§ 311b Abs. 1 BGB</a> ).

Wenden Sie sich an einen Notar.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt<!--dejureok-->

Bewertung des Fragestellers 13.04.2016 | 22:55

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