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Miteigentümer mit Zweckerklärung nicht Kreditnehmer

| 18.03.2016 11:03 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


11:44
Haus gebaut 1997, beide Schuldner über Lebens- und Kapitaversicherung und Bank, 220.000 € Schulden.( 2 Lebensversicherungen jeder)
Geheiratet 2002 .
Trennung 2006, Notarieller Vertrag Scheidungsfolgevertrag:
dort wurde festgelegt:
Umschuldung auf Ehemann allein, Auszahlung der 2 Lebensversicherungen
an Ehemann, Ablösung 10.000 € bei Hausbank, dann Auszahlung an mich
20.000 € und ich geh aus dem Grundbuch )
Umschuldung wurde durchgeführt, Auszahlung Lebensversicherung ist erfolgt,
jedoch wollte der Ehemann nichts auszahlen und hat Notarvertrag für nichtig
erkärt per Gericht.Scheidung 2011 .Seit 2006 ist das Haus vermietet und zahlt sich selbst. Ehemann wohnt günstig in der Einliegerwohnung. Ich steh noch mit im Grundbuch.
Mein EX-mann will nun dass ich aus Grundbuch gehe und droht mit Versteigerung.
18.03.2016 | 11:27

Antwort

von


(2272)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
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Sehr geehrte Fragestellerin,

als Miteigentümer hat jeder einzelne das Recht die Gemeinschaft aufzulösen, wenn der andere Teil sich verweigert, notfalls mit Hilfe einer Teilungsversteigerung.
Insofern kann Ihr Ex-Mann grundsätzlich auch die Trennung verlangen, müsste dann aber natürlich auch 50% des Erlöses an Sie auskehren.

Fraglich ist allerdings, ob er im Zuge der damaligen Umschuldung nicht auch erst einmal sämtliche Schulden allein übernommen hatte, wenn die Umschuldung noch nicht wieder rückabgewickelt worden ist.
Das hätte dann den Vorteil, dass Sie den hälftigen Erlös bekämen, ohne dass Ihnen die Restforderungen aus den Darlehen gegengerechnet werden könnten. Dies müsste dann allerdings noch anhand der Unterlagen genauer geprüft werden.

Eine Auflösung der Gemeinschaft aber kann Ihr Ex-Mann auch verlangen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 18.03.2016 | 11:39

Meine Frage ging Hauptsächlich um die eingetragenen Grundschulden von 220000,-€, wofür ich dingliche Sicherheit unterschrieben habe.
Schuldner bei der Bank ist nur er.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 18.03.2016 | 11:44

Sehr geehrte Fragestellerin,

die eingetragenen Grundschulden verbleiben auch weiterhin auf dem Grundstück, wobei diese bei einem Verkauf des Hauses mittels Zwangsversteigerung dann auch vom Erwerber abgelöst würden.

Ich gehe aber davon aus, dass die Grundschuld zugunsten der Bank eingetragen worden ist, sodass es nur das Grundstück betrifft, nicht aber Ihr übriges Vermögen. Sie haften demnach nur mit Ihrem Grundstücksteil für das Darlehen, nicht darüber hinaus, da die Umschuldung bereits vollzogen wurde.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 18.03.2016 | 12:00

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