Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Minimierung der Schenkungssteuer


| 22.10.2006 17:58 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
unser Vater will sein vermietetes Mehrfamilienhaus (eine Einheit davon bewohnt er selbst) an eines seiner beiden Kinder übertragen.
Unsere Fragen:
Was mindert den Wert der Immobilie:
- ein eingetragenes Wohnrecht für die Eltern
- ein Nießbrauchrecht
- die Auszahlung des "Anteils" an das andere Kind ?

Welche Vertragsgestaltung ist sinnvoll, damit Vater Staat nicht so viele Steuern erhält ? Wann kann er für Pflege etwas verlangen ?
22.10.2006 | 18:33

Antwort

von


972 Bewertungen
Kaiserin Augusta Allee 102
10553 Berlin
Tel: 030 36445774
Web: www.rechtsanwalt-weber.eu
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen
Sehr geehrte Ratsuchende,

sowohl Wohnrecht als auch Nießbrauchrecht mindern den Wert der Immobilie.

Den Punkt mit der Auszahlung des "Anteils" bitte ich näher zu erläutern, da er sich mir nicht erschließt.

Meinen Sie mit Pflege die Pflege des Hauses? Er kann dann etwas verlangen, wenn er das Haus tatsächlich pflegt.

Für eine ausführliche Beratung zu der optimalen Vertragsgestaltung rate ich dringend an, einen örtlichen Kollegen aufzusuchen.

Bitte benutzen Sie bei Bedarf und zur näheren Erläuterung der oben bezeichneten Punkte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber


Nachfrage vom Fragesteller 22.10.2006 | 19:06

Hallo, Herr Weber,
herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Beide Kinder sollen bedacht werden, das eine mit dem Haus (und den Eltern...), das andere soll einen angemessenen Geldbetrag bekommen, da ja dann nichts mehr zu erben ist, wenn bereits zu Lebzeiten übertragen wurde. Dieser soll vom Hausübernehmer gezahlt werden.
Mit "Pflege" meinte ich die etwaige Pflege des Vaters, d. h. falls er in ein Pflegeheim kommen sollte, kann dann der Staat von dem Hausübernehmenden einen Geldbetrag verlangen ?!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.10.2006 | 19:44

Sehr geehrte Ratsuchende,

wenn das andere Kind von dem hausübernehmenden Kind den Anteil ausgezahlt bekommt, wäre das eine Auflage, die den Wert der Immobilie reduziert.

Allerdings würde das andere Kind dann schenkungsteuerpflichtig werden.

Die Pflegekosten könnte der Staat durchaus von Ihnen zurückfordern.

Für die konkrete Gestaltung sollten Sie unbedingt einen örtlichen Kollegen hinzuziehen.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

Bewertung des Fragestellers |


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Flott und freundlich, danke ! "
Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Robert Weber »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER
5/5.0

Flott und freundlich, danke !


ANTWORT VON

972 Bewertungen

Kaiserin Augusta Allee 102
10553 Berlin
Tel: 030 36445774
Web: www.rechtsanwalt-weber.eu
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Kaufrecht, Mietrecht, Urheberrecht, Internet und Computerrecht, Vertragsrecht, Grundstücksrecht, Medienrecht