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Mietwohnung Luftfeuchte und Temperaturmessung durch Vermieter

| 27.02.2013 12:35 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Ich bin Vermieter von 4 Wohneinheiten und möchte in den Wohnungen die Luftfeuchte und Raumtemperatur je Raum kontinuierlich messen lassen.

Es geht mir nicht darum, die Mieter ständig zu überwachen, sondern mehr um die Beweislast im Falle eines Mangels durch schlechtes Lüftungsverhalten des Mieters.

Die Sensoren lassen sich in nahezu Echtzeit übers Internet ablesen und speichern Ihre Werte alle 10 Minuten in einer Datenbank (verschlüsselt) im Internet. So dass eine Langzeitauswertung möglich wird.

Das System wurde von mir selbst entwickelt und wird von mir betrieben.

Meine Frage hierzu:
- Darf ich das?
- Gibt es Auflagen, die ich zu beachten habe?

Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie haben den empfohlenen Richtpreis erheblich unterschritten und dadurch bei der Frage der Dringlichkeit / Detailtiefe die niedrigste Variante gewählt. Ich darf um Beachtung beim Lesen der Antwort und Ihrer Bewertung bitten.

Nun zur Antwort Ihrer Fragen:


Nein, das dürfen Sie nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Mieter.


Die "Auflage" wäre eben die ausdrückliche Zustimmung des Mieters, was ich aber nicht als "Auflage" bezeichnen würde.




Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php



Ergänzung vom Anwalt 13.03.2013 | 13:53

Ihre "Bewertung" gibt doch Anlass für eine Ergänzung:


Es geht nicht um "Gesprächszeit", zumal bei einer schriftlichen Online-Anfrage recht wenig gesprochen wird.


Nach den -auch von Ihnen einzuhaltenden- Nutzungsbedingungen, obliegt es den Ratsuchenden, den Richtpreis zu unterschreiten und damit die Detailtiefe selbst zu bestimmen.

Genau diese Detailtiefe haben Sie mit dem Mindesteinsatz auf eine Mindeststufe eingestellt - die "Zeit" spielt dabei gar keine Rolle!


Es ist immer wieder bezeichnend, das gerade geschäftlich nicht unerfahrende Ratsuchende den Mindesteinsatz bieten und dann - wenn die Antwort nicht "in dem Kram passt" - an der Ausführlichkeit (die sie gerade selbst auf den niedigsten Level gesetzt haben) herummeckern.


Wenn man dann noch nicht einmal willens oder in der Lage ist, eine von den Nutzungsbedingungen gedeckte Nachfrage zu stellen, zeigt dieses deutlich, dass es eher um das Meckern also um eine Problemlösung geht.




Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php

Bewertung des Fragestellers 11.03.2013 | 17:24

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"Für 25 Euro bekommt man in der freien Wirtschaft durchaus 10-20 Minuten Gesprächszeit. Rückblickend betrachtet, geh ich in Zukunft lieber zu einem Anwalt vor Ort.

Bin froh, nicht mehr Geld eingesetzt zu haben!"
Stellungnahme vom Anwalt:
In der freien Wirtschaft liest man sich auch die Nutzungsbedingungen durch und stellt eine Nachfrage, bevor man unqualifiziert bewertet.