Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Mieter will durch Nichtzahlung eine Kündigung erreichen

30.10.2019 20:09 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Zusammenfassung:

Säumiger Mieter bei Mindestlaufzeit

Guten Tag,

ich habe eine Produktions- & Lagerhalle mit mehr als 10.000 m² gekauft wo ein Mieter ca. 10% der Fläche (abgetrennt) gemietet hat, diese jedoch nicht nutzt. Laut Mietvertrag vermietet er eine Teilfläche legal unter. Der Untermieter ist jedoch weder mein Ansprechpartner noch kann ich gegen ihn was machen. Der Mietvertrag war für 5 Jahre, davon sind noch 3.5 Jahre zu leisten.

Da der Mieter sich unbeliebt machen will zahlt er die Miete nicht (Handelsfirma Firma mit guter Bonität). Gibt es außer dem Bonitätsdruck durch die Creditreform andere Lösungen? Eine Kündigung durch mich ist nicht wirklich interessant, da die Miete nicht grade gering angesetzt ist und sicherlich nicht so einfach wieder zu erzielen wäre.

Ich würde ihm einfach jeden Monat über ein Inkasso Creditreform an seine offene Zahlung erinnern lassen - in der Hoffnung irgendwann spart er sich die Inkasso Kosten.

Bisher war es für mich nicht relevant, da die Miete nur an den Voreigentümer (InsoVerwalter) nicht bezahlt wurde.

Vielen Dank

30.10.2019 | 20:36

Antwort

von


(109)
Europaallee 65
50226 Frechen
Tel: 02234-914371
Web: http://www.ra-schulte.net
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrte (r) Fragesteller (in),

aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben möchte ich Ihre Frage, wie folgt, beantworten.

Effektiver ist meines Erachtens die Forderungen jeden Monat mit Nachdruck durch eigene Mahnungen und anwaltliche Mahnschreiben die Mieten geltend zu machen. Die Anwaltskosten werden dabei direkt mit als Verzugsschaden geltend gemacht.

Zahlt der Mieter auf die Anwaltsmahnung nicht, sollte das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet werden. Auf die Dauer werden die Kosten durchaus für den säumigen Mieter spürbar. Das wäre nicht das erste Mal, dass man so seine Mieter zur pünktlichen Zahlung "erzieht".

Vorteil des Anwaltes ist, dass dieser bei höheren offenen Mietforderungen von z.B. über 5.000 EUR das bzw. die Verfahren für Sie auch vor dem Landgericht führen kann, Inkassobüros hingegen nicht.

Sollten Sie hier Hilfe brauchen, können Sie sich gerne an mich wenden.

Hoffentlich konnte ich Ihnen weiterhelfen. Über eine positive Bewertung von z.B. 5 Sternen würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Schulte
Rechtsanwalt, Datenschutzauditor (TÜV) und externer Datenschutzbeauftragter (TÜV)


ANTWORT VON

(109)

Europaallee 65
50226 Frechen
Tel: 02234-914371
Web: http://www.ra-schulte.net
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Erbrecht, Kaufrecht, Datenschutzrecht, Miet und Pachtrecht, Inkasso
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 89416 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Dankeschön! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Meine Frage zum berüchtigt komplexen Erbrecht wurde sehr kompetent beantwortet – untermauert mit den relevanten §§ - hat der RA uns den Weg zum Vorgehen in der Lösung des Problems aufgezeigt und uns so die nächsten rechtssicheren ... ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Eine Antwort, die keine Erklärung braucht. Bin bereits heute dabei Ihre Ratschläge zu befolgen. Ich bedanke mich sehr für Ihre Antwort., Natürlich werde ich mich auf dem anderen Weg bei Ihnen melden. Es ist für mich eine schwere ... ...
FRAGESTELLER