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Miete nachträglich verlangen

08.11.2017 21:49 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Mutter ist letztes Jahr im Oktober in ihre neue Wohnung eingezogen, für die ich rund ein viertel beigesteuert hatte und sie gehört mir auch zu einem Viertel. Nachdem sie in der ersten Zeit keine Miete gezahlt hatte, habe ich mich dieses Jahr dazu entschlossen Miete von ihr zu verlangen. Ich habe ihr dies im August schriftlich mitgeteilt und als Startpunkt den September diesen Jahres angesetzt.
Nun wollte ich wissen, was meine Rechte in dieser Situation sind, weil meine Mutter sich davor drückt mir Geld zu überweisen. Sie führt als Begründung an, dass ich ihr vor dem Kauf mündlich gesagt hätte, sie könne Mietfrei wohnen. Ich will sichergehen, dass ich trotz dieser Aussage ein Anrecht auf Miete in dieser Situation habe, auch wenn ich für meinen Teil glaube, dass ich immer nur von Schuldenfrei geredet hatte.
08.11.2017 | 22:11

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

die Beweispflicht, dass Sie Ihrer Mutter versprachen, keine Miete zu zahlen, liegt bei ihr.
Wenn sie nunmehr aber die Wohnung nutzt, ohne sich an den Kosten zu beteiligen, können Sie entsprechend Ihrer Anteile die fiktive Miete in Höhe von 25% verlangen, wenn sie die Wohnung weiter nutzen möchte.

Andernfalls könnten Sie auch verlangen, die Wohnung zu verkaufen, notfalls mittels Zwangsversteigerung.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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