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Mein Vorgesetzte schickt mich nach Hause, was machen?

| 10.04.2017 11:58 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth


Sehr geehrte Damen und Herren,
vor drei Jahren wurde ich als Verkäuferin bei einem Luxus Conzept Store angestellt, seit einem Jahr mit festem Vertrag. Da ich Erfahrung im Schuheinbereich hatte, wurde mir am Beginn der Arbeitsverhältnis die Schuhabteilung zugeteilt,heißt: kontrollieren, das komplette Astsortiment im Verkauf präsentiert ist, Schuhlagerpflege. Das Einkauf machen die Inhaber selber und fragen uns nicht nach unseren Meinung.
Letzte Woche kamen die beiden Inhaber aus Köln zum „Krisensitzung " und im Anwesenheit von alle Kollegen und Geschäftsführer sagen mir, dass: „Sie sind in der Firma seit drei Jahren und haben immer noch nicht geschafft die Schuhabteilung hoch zu bringen, aber sie bekommen jeden Monat Ihren Gehalt. Sehen Sie zu, dass Sie es schaffen." Ich war schockiert und nichts antwortete.
Ich hatte es als bedrohlich und ungerecht empfunden und habe es dem Geschäftsführer mitgeteilt.sagte das ich es falsch interpretiert habe und wenn ich möchte, kann es dem Inhaber es weitergeben. Ich habe aber erwartet, das er mich im Schutz nimmt und dem Inhaber sagt wie gut ich meinen Job mache und der Misserfolg nicht an mir liegt ich antwortete, das wenn er meint das es mir nicht schadet kann er es weitergeben. Die zwei Tagen ging mir sehr schlecht und heute beim Versammlung vor dem Eröffnung der Laden habe ich dem Geschäftsführer gebeten mich vom Schuhen zu befreien, weil ich mich ungerecht behandelt fühle oder sollen die mich kündigen. Er antwortete, das ich es falsch interpretiert habe und kann mich selbst kündigen. Ich sagte, das es sehr schade, das er sich nicht in meine Zustand rein setzen und verstehen kann wie schlecht ich mich fühle. Er sagte, das es unverschämt von mir sei so was zu sagen da er mir helfen wollte und zwei mal sagte, das ich nach Hause gehen soll.
Ich bin gegangen......
Wie soll ich mich verhalten weiter, ich arbeite viel zu gerne in diesen Unternehmen und nehme mein Job sehr ernst, dass weist der Geschäftsführer.

Mir freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:


Wenn Sie in dem Unternehmen weiter arbeiten wollen, müssen Sie demzufolge auch wieder die Arbeit aufnehmen, um Ihren arbeitsvertraglichen Pflichten Genüge zu leisten.
Eine Kündigung Ihrerseits kommt nach Ihrem Sachvortrag nicht in Betracht.

Gehen Sie also zur Arbeit und bieten sich an, damit Sie Ihrem Arbeitgeber keinen Grund zu einer Kündigung geben.

Vielleicht mögen Sie noch mitteilen, was sich in Bezug auf Ihre Tätigkeit genau aus Ihrem Arbeitsvertrag ergibt.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Fragen Sie gerne nach, wenn etwas unklar geblieben ist, damit Sie hier zufrieden aus der Beratung gehen. Anderenfalls mögen Sie eine positive Bewertung abgeben.


Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -

Nachfrage vom Fragesteller 10.04.2017 | 13:36

Sehr geehrter Herr Roth,
vielen Dank für Ihren Antwort.
Das Vorwürfe Verhalten von dem Chefs
Aus dem Arbeitsvertrag im Bezug zu meinen Tätigkeit ergibt sich :
1. Der Arbeitsnehmer verpflichtet sich ihm übertragene Arbeit sorgfältig und gewissenhaft auszuführen 2. ..... eine andere gleichwertige Tätigkeit zuzuweisen....
Darf ich mich von dem Verantwortung von Schuheverkaufumsatz frei machen? Mit wem soll ich darüber sprechen?
Alles andere ist das übliche Punkte.
Vielen Dank

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 10.04.2017 | 13:44

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Da Ihnen der Schuhverkauf übertragen worden ist, können Sie leider nicht von sich aus aus diesem Bereich zurückziehen. Dies müsste dann als Verstoß gegen Ihre arbeitsvertraglichen Pflichten gewertet werden.

Wenn es in dem Unternehmen keinen Betriebsrat gibt, wäre eine seriöse Anlaufstelle die Kontaktaufnahme zu einem Kollegen.


Mit freundlichen Grüßen
RA K. Roth

Bewertung des Fragestellers 10.04.2017 | 13:40

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