Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Mein Sohn soll Krankenversichert werden!

| 22.09.2012 14:57 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sachverhalt:
Mein Sohn, geb. am 31.07.2003 lebt nach einer Trennung 2006 bei seiner Mutter. Diese ist mittlerweile verheiratet, hat ein weiteres Kind und ist in der Familienkrankenkasse bei ihrem Mann versichert.

Ich bin Auszubildender Polizeivollzugsbeamter 2.QE und verdiene 936,37 €. Aufgrund des Berufes habe ich keine Krankenkasse. Seit 2004 ist für mich die Freie Heilfürsorge unentgeltlich zuständig (zuvor war ich Zeitsoldat). Ab dem August 2013 werde ich dann Privatversichert.

Nun habe ich letztens einen Anruf bekommen, dass ich meinen Sohn versichern muss, da er nicht in die Familienversicherung aufgenommen werden kann, da er noch den Nachnamen der Mutter vor ihrer Heirat trägt.
Da ich im Endeffekt nur Lehrgehalt bekomme und jeden Monat 291,00 € Unterhalt zahle, kann ich nicht noch eine Krankenversicherung machen wenn diese etwa 100,00€ kosten soll.
Das ganze ist aufgekommen, da er Therapien bekommen soll.
Kann ich dazu verpflichtet werden ihn zu versichern?

22.09.2012 | 15:58

Antwort

von


(2403)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
Diese Anwältin zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Ratsuchender,

nach dem geschilderten Sachverhalt dürften Sie nicht verpflichtet sein, die Kosten für eine zusätzliche Krankenversicherung zu tragen.

Ihr Einkommen reicht dazu nicht aus. Nach Ihren Angaben sind Sie nicht leistungsfähig.

Ihnen steht gegenüber dem minderjährigen Sohn ein Selbstbehalt in Höhe von 950,00 EUR zu. Bereits danach kommen keine Beiträge für eine Krankenversicherung in Betracht. Für mich ist an dieser Stelle gerade unter Berücksichtigung des Selbstbehaltes auch nicht nachvollziehbar, wie sich der Unterhaltsbetrag in Höhe von 291,00 EUR erklärt. Das müsste geprüft werden; er könnte allenfalls mit der Anrechung fiktiver Einkünfte erklärt werden.

Darüberhinaus ist auch nicht der Nachname des Kindes entscheidend, für die Frge, ob eine Mitversicherung bei dem Stiefvater möglich ist. Die Mitversicherung richtet sich danach,ob der Stiefvater den überwiegenden Teil des Unterhaltes trägt. Dieses ist von seinen Einkünften und den Einkünften der Mutter abhängig.

Sie sollten daher unbedingt vor Ort einen Rechtsanwalt beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2

26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php


Bewertung des Fragestellers 22.09.2012 | 16:04

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

Stellungnahme vom Anwalt:

Keine Nachfrage gestellt. Warum wird dann die Ausführlichkeit bemängelt?

Mehr Bewertungen von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 22.09.2012
4,6/5,0

ANTWORT VON

(2403)

Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Familienrecht, Kaufrecht, Strafrecht, Vertragsrecht, Sozialrecht