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Mandat zu vergeben - Suche nach RA aus Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Wü.


24.05.2007 20:46 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Trettin



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach einem wirklich OLG/Berufungs-versierten Anwalt aus Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg.
Es ist für mich elementar wichtig, dass der Anwalt auch wirklich OLG/Berufungs-erfahren und versiert ist, auch gerade hinsichtlich der nach ZPO-Reform angewandten Abschmetterungstechnik der Gerichte (§ 522 (2) ZPO).

Natürlich muss dieser Anwalt auch Zeit für ein Mandat haben, s.b.unten,Zustellung des Urteils 02.05.07.

Der Anwalt muss sich auf jeden Fall auch sehr gut (mit den Kriterien der Zulassungspflicht usw.) auskennen, damit der Fall nach Berufungssschrift beim OLG angenommen wird und nicht mit o.g. Beschluss abgeschmettert wird.

Es geht um ein Zivilverfahren (Auftragsverhältnis, Vertragsrecht im weitesten Sinn) mit negativem Endurteil (Gegner Bayerischer Versicherungsverband - Hier Cave wg. Interessenkollision ;Zustellung des Urteils 02.05.07.

Dieser Fall ist für elementar wichtig, deshalb die Suche nach einem "OLG (Berufungs)-Spezialsiten", denn nach Abschmetterung gem. § 522 ZPO gibt es kein Rechtsmittel und es bleibt letztendlich nur noch die Verfassungsbeschwerde.

Vielen Dank vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Fragesteller
Sehr geehrte Ratsuchende,

selbstverständlich bin ich gerne bereit, die Erfolgsaussichten einer Berufung gegen das Ihnen am 02.05.2007 zugestellte Urteil zu prüfen und Sie ggf. im Berufungsverfahren zu vertreten.

Schon jetzt erlaube ich mir aber den Hinweis, daß es nach ganz herrschender Auffassung nicht im Ermessen eines Berufungsgerichts steht, ob es eine Berufung gem. § 522 Abs. 2 ZPO zurückweist oder nicht. Vielmehr muß durch Zurückweisungsbeschluß entschieden werden, wenn die Voraussetzungen des § 522 Abs. 2 Satz 1 ZPO gegeben sind.

Auf die Überzeugung, die sich das Gericht insoweit bilden muß, läßt sich erfahrungsgemäß nur begrenzt Einfluß nehmen. Auch handhaben die verschiedenen Oberlandesgerichte die Möglichkeit, eine Berufung durch Beschluß zurückzuweisen, höchst unterschiedlich.

Insofern wird man Ihnen seriöserweise nicht garantieren (können), daß Ihr Rechtsmittel nicht gem. § 522 Abs. 2 ZPO zurückgewiesen werden wird.

Sollten Sie eine Prüfung der Erfolgsaussichten Ihrer beabsichtigten Berufung durch mich wünschen, nehmen Sie bitte zunächst Kontakt über die u. a. E-Mail-Adresse auf. Das weitere Vorgehen stimme ich dann gerne mit Ihnen ab.

Der hier ausgelobte Betrag würde auf die Vergütung nach Nr. 2100 (bzw. 2101) VV RVG selbstverständlich angerechnet.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Trettin
Rechtsanwalt

fea@trettin-rechtsanwälte.de
www.trettin-rechtsanwälte.de
Ergänzung vom Anwalt 25.05.2007 | 15:21

Leider hat sich in die Kontaktdaten ein Fehler eingeschlichen, den ich zu entschuldigen bitte. Richtig muß es heißen:

fea@trettin-rechtsanwaelte.de
www.trettin-rechtsanwaelte.de
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