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Mandat

| 12.08.2008 11:06 |
Preis: ***,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Mirko Ziegler


Wenn ich online eine gebührenpflichtige Frage stelle und diese beantwortet wird, bin ich damit Mandant diese Rechtsanwaltes?

Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes sowie des Einsatzes wie folgt:

Das Wort Mandant ist lateinischen Ursprungs und bezeichnet das Klientel eines Rechtsanwalts. Klient oder Mandant wird man durch Abschluss eines Dienstleistungsvertrages.
Dieser Vertrag kann auch durch das bloße Richten einer gebührenpflichtigen Frage an einen Rechtsanwalt zustande kommen. Insofern stellt die Frage das Angebot zum Abschluss des Vertrages dar, die Antwort ist dann als gleichzeitige Annahme des Angebotes zu sehen.

An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass diese Internetplattform eine eingehende, rechtliche Beratung nicht ersetzen kann, sondern vielmehr der ersten rechtlichen Orientierung dienen soll.
Das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen kann das Ergebnis der juristischen Bewertung beeinflussen und sogar zu einem völlig gegensätzlichen Ergebnis führen.



Mit freundlichen Grüßen



Mirko Ziegler
Rechtsanwalt



Am Kabutzenhof 22
18057 Rostock

fon : 0381-25296960
fax : 0381-25296961
mail: ziegler@mv-recht.de
web: www.mv-recht.de



Nachfrage vom Fragesteller 15.08.2008 | 20:04

Danach begann mein Mandat bei Ihnen mit meiner Fragestellung und endet mit der Beantwortung meiner Nachfrage. Ist das richtig?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.10.2008 | 05:54

.

Ergänzung vom Anwalt 16.08.2008 | 07:31

Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Nachfrage:

Sie beurteilen die Situation völlig richtig.
Unser Vertragsverhältnis ist hiermit beendet.

Ich darf hinzufügen, dass grds. nur Konkretisierungen der eingangs gestellten Frage, von der Nachfrageoption umfasst sind. Eine unzulässige Nachfrage gehört damit nicht zum Dienstleistungsvertrag.

Mit freundlichen Grüßen

Mirko Ziegler

PS: Da Anwälte Dienstleister und dementsprechend dem Mandanten zu dienen bestimmt sind, kann der Zeitpunkt der Mandatsbeendigung stets (oder besser in der Regel) einseitig, dass heißt durch den Mandanten, hinausgeschoben werden. Etwa im Rahmen einer Online-Anfrage.

Bewertung des Fragestellers |

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