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Maklerrechnung über eine Käufervermittlung eines Einfamilienhauses

08.01.2018 22:41 |
Preis: 57,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von

Rechtsanwalt Tamás Asthoff


Ein Makler hat für uns ( GIB e.K. Bahnhofstraße 82 in 72127 Kusterdingen )einen Käufer für ein Einfamilienhaus vermittelt.

Des Makler wurde auch von GIB e.K. beauftragt

Der Vertrag mit dem Käufer erfolgte im August 2015

Eine Rechnung des Maklers erfolgte bis heute nicht.

Am 05.01.2018 erhielt ich einen Mahnbescheid ( mit dem Text ) : Mahnbescheid vom 03.01.2018 aufgrund des hier am 29.12.2017 eingegangenen Antrags

Adressiert an Klaus Schwarz Wöhrwoldweg 49 in 72766 Reutlingen ( eingetragener Kaufmann der GIB e.K. )

Was soll ich machen?
a) ist die Forderung nicht bereits verjährt?
b) müsste die Forderung nicht an die GIB e.K. gestellt werden?







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Sehr geehrter Fragesteller!

Zunächst muss ich Ihnen mitteilen, dass zum Ende des Jahres 2017 nur Forderungen aus 2014 verjährt sind. Wenn die Maklerleistung aus 2015 stammt , wäre sie zum Ablauf des Jahres 2018 verjährt, wobei dies nun durch den Mahnbescheid gehemmt ist.

Selbst wenn die Maklerleistung 2014 erfolgt wäre,wäre der MB also rechtzeitig.

Soweit der Kaufmann persönlich verklagt wurde, ist dies kein Hindernis: Nach §17 kann die Firma verklagt werden, muss! es aber eben nicht. Es handelt sich nicht um eine juristische Person.Der Kaufmann kann sogar unter seiner Privatadresse verklagt werden.


Wenn Sie jedoch keine Rechnung erhalten haben, brauchen Sie die Kosten des Mahnbescheids nicht zu tragen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


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