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Mahngebühren rechtens?


16.07.2007 18:38 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Böhler



Hallo,

Am 16.06.2006 habe ich eine Anzeige bei einer Zeitung aufgegeben.
Am 26.06.2007 habe ich von der Zeitung ein Schreiben erhalten, dass die Lastschrift uneingelöst von der Bank zurückgekommen ist. In diesem Schreiben wurde mir mitgeteilt, dass ich den Betrag sowie die Bankspesen ( 3 Euro) bis zum 02.07.2007 überweisen soll.

Vor Aufgabe dieser Anzeige habe ich die ARGE gebeten, mir einen Vorschuss zu überweisen, da ich neben dieser Anzeige auch noch ein Ersatzteil für mein Auto bezahlen musste. Eine mündliche Zusage lag vor. Entsprechend habe ich also die Anzeige aufgegeben.

Da mir das Geld von der ARGE erst am 10. 07.2007 auf mein Bankkonto überwiesen wurde, konnte ich den Bertrag für das Zeitungsinserat sowie die Bankspesen erst am 11.07.2007 überweisen.

Am 12.07.2007 habe ich von der Zeitung wieder ein Schreiben erhalten, indem steht ich solle den Betrag für das Zeitungsinserat, die Bankspesen, sowie Mahnkosten in Höhe von 10 Euro bis spätestens 18.07.2007 überweisen, ansonsten müssen sie gerichtliche Schritte einleiten.

Lt. meinem Kontoauszug war der Anzeigenbetrag sowie die Bankspesen am 12.07.2007 dem Konto der Zeitung zugegangen



Mitr ist die Sache äußerst unangenehm.


Frage:

Sind die 10 Euro Mahngebühr rechtens ?

Wie soll ich mich verhalten ?


Vielen Dank für Ihre Mühe

mfg



Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Sie sollten mit der Zeitung unter Schilderung sämtlicher Umstände Kontakt aufnehmen und diese darauf hinweisen, dass Sie die Zahlung bereits am 11.07. vorgenommen haben. Oftmals wird dann auf die Geltendmachung der Mahngebühr verzichtet; grundsätzlich besteht aber der Anspruch auf die € 10. Sollte die Zeitung aber auf deren Zahlung beharren, sollten Sie zur Vermeidung weitergehender Kosten bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt
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