Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Mahngebühren rechtens?

16.07.2007 18:38 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,

Am 16.06.2006 habe ich eine Anzeige bei einer Zeitung aufgegeben.
Am 26.06.2007 habe ich von der Zeitung ein Schreiben erhalten, dass die Lastschrift uneingelöst von der Bank zurückgekommen ist. In diesem Schreiben wurde mir mitgeteilt, dass ich den Betrag sowie die Bankspesen ( 3 Euro) bis zum 02.07.2007 überweisen soll.

Vor Aufgabe dieser Anzeige habe ich die ARGE gebeten, mir einen Vorschuss zu überweisen, da ich neben dieser Anzeige auch noch ein Ersatzteil für mein Auto bezahlen musste. Eine mündliche Zusage lag vor. Entsprechend habe ich also die Anzeige aufgegeben.

Da mir das Geld von der ARGE erst am 10. 07.2007 auf mein Bankkonto überwiesen wurde, konnte ich den Bertrag für das Zeitungsinserat sowie die Bankspesen erst am 11.07.2007 überweisen.

Am 12.07.2007 habe ich von der Zeitung wieder ein Schreiben erhalten, indem steht ich solle den Betrag für das Zeitungsinserat, die Bankspesen, sowie Mahnkosten in Höhe von 10 Euro bis spätestens 18.07.2007 überweisen, ansonsten müssen sie gerichtliche Schritte einleiten.

Lt. meinem Kontoauszug war der Anzeigenbetrag sowie die Bankspesen am 12.07.2007 dem Konto der Zeitung zugegangen



Mitr ist die Sache äußerst unangenehm.


Frage:

Sind die 10 Euro Mahngebühr rechtens ?

Wie soll ich mich verhalten ?


Vielen Dank für Ihre Mühe

mfg



16.07.2007 | 18:46

Antwort

von


(832)
Hussenstraße 19
78462 Konstanz
Tel: 07531-9450300
Web: http://www.anwaltskanzlei-dotterweich.de
E-Mail:

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Sie sollten mit der Zeitung unter Schilderung sämtlicher Umstände Kontakt aufnehmen und diese darauf hinweisen, dass Sie die Zahlung bereits am 11.07. vorgenommen haben. Oftmals wird dann auf die Geltendmachung der Mahngebühr verzichtet; grundsätzlich besteht aber der Anspruch auf die € 10. Sollte die Zeitung aber auf deren Zahlung beharren, sollten Sie zur Vermeidung weitergehender Kosten bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

(832)

Hussenstraße 19
78462 Konstanz
Tel: 07531-9450300
Web: http://www.anwaltskanzlei-dotterweich.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Miet und Pachtrecht, Zivilrecht, Erbrecht, Vertragsrecht, Fachanwalt Verkehrsrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 90193 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Die Beantwortung meiner Fragen läßt keine Lücken offen. Ich bin in meinem Vorgehen durch Herrn Dr. Hoffmeyer total gestärkt und kann wieder besser schlafen. Mit einem Anwalt wie Herrn Dr. Hoffmeyer verliert ein Rechtsstreit ... ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Tolle und sehr schnelle Reaktion. Danke!!!!! ...
FRAGESTELLER