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Mahnbescheid aus 2014, Widerspruch in 2015, sonst nichts passiert

30.07.2019 16:01 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe am 30. Dezember 2014 einen Mahnbescheid gegen eine Bank bei zuständigen Landgericht eingereicht über ca. 9.800,- Euro.
Es wurde gegen den Mahnbescheid vom 30.12.2014 am 30.01.2015 Widerspruch eingelegt.

Seitdem ist in dieser Sache nichts mehr erfolgt, außer Gespräche mit der Bank, aber es wurde nichts
konkretes schriftlich dargestellt, die Sache wurde nicht beigelegt.

In der Sache selbst geht es um eine falsch Widerrufsbelehrung in einem Darlehensvertrag aus 2003,
wo bereits Vorfälligkeitszinsen gezahlt wurden.

Meine Frage, habe ich eine Möglichkeit diese Sache wieder zu beleben?

Vielen Dank.

30.07.2019 | 16:31

Antwort

von


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Guten Tag,
ich möchte Ihre Anfrage auf der Grundlage der von Ihnen dazu mitgeteilten Informationen wie folgt beantworten:

§ 696 ZPO regelt das Verfahren nach Einlegung eines Widerspruches gegen einen erlassenen Mahnbescheid.
Da aus Ihrer Anfrage nicht erkennbar ist, ob Sie den angeforderten weiteren Gerichtskostenvorschuss eingezahlt haben, müssen Sie selber entscheiden, welche der nachstehenden Möglichkeiten gegeben ist:

Sollte der weitere Gerichtskostenvorschuss noch nicht eingezahlt sein, können Sie dies tun. Das Verfahren wird dann an das im Mahnbescheid angegebene Streitgericht abgegeben. Dort müssen Sie, durch einen Anwalt, den Anspruch begründen.

Sollte der weitere Gerichtskostenvorschuss seinerzeit bezahlt, und das Verfahren bereits abgegeben worden sein, haben Sie vom Landgericht ein Aktenzeichen mitgeteilt bekommen. Da das Verfahren aktuell stillsteht, können Sie es, ebenfalls anwaltlich vertreten, durch einen entsprechenden Schriftsatz fortführen.

Mit freundlichen Grüßen


ANTWORT VON

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