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Mahnbescheid Darlehensrückzahlung


| 20.02.2005 19:46 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Christian Kah



Mein Mann und ich haben einen Mahnbescheid erhalten über ein Darlehen das bereits bei uns in der Mahnabteilung war und gekündigt, und in das der Bürge schon mit einer neuen Ratenzahlung eingestiegen ist. Der Betrag beläuft sich auf ca. 17500 Euro. Gegen den Mahnbescheid haben wir wiederspruch auf Rat unserer normalen Hausbank eingelegt. Was nun? Was wird auf uns zu kommen und müßen wir uns mit der Bank oder mit einem Anwalt in Verbindung setzen? Was wird uns jetzt passieren? Wir können und wollen aus verschiedenen Gründen dies Darlehen nicht weiter zurück zahlen.

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Guten Abend,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zunächst war es richtig gegen den Mahnbescheid fristgemäß Widerspruch einzulegen, soweit Sie den gegen Sie geltend gemachten Anspruch für nicht gerechtfertigt halten. Nun geht das Mahnverfahren in ein streitiges Verfahren vor dem Landgericht über. Die Bank, welche den Mahnbescheid beantragt hat, muss ihren Anspruch schriftlich begründen. Dieser Schriftsatz wird Ihnen dann durch das Gericht zugestellt. Sie haben nun die Möglichkeit darauf zu erwidern und eigene Anträge (z.B. auf Klageabweisung) zu stellen.

Hier empfehle ich jedoch zuvor einen RA zu beauftragen. Vor dem Landgericht herrscht ohnehin Anwaltszwang.

Im gerichtlichen Verfahren wird sich ergeben, ob die Bank einen Anspruch gegen Sie hat.

Ich hoffe, Ihre Anfrage hinreichend beantwortet zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Christian Kah
Rechtsanwalt
www.net-rechtsanwalt.de

Nachfrage vom Fragesteller 20.02.2005 | 19:58

Vielen´Dank für die rasche Antwort. Dies war mir schon sehr hilfreich. Aber wird es in jedem Fall zu einer Verhandlung kommen? Oder könnte es sein das die Bank jetzt auch nichts weiter unternimmt und sich mit der RückZahlung unseres Bürgen zufrieden gibt?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 20.02.2005 | 20:03

Nach Ihrem Widerspruch kommt es nur zu einer mündlichen Verhandlung, soweit die Bank das Verfahren weiter betreibt. Es kann also sein, dass die Bank nicht weiter gegen Sie vorgeht und sich mit den monatlichen Raten des Bürgen zufrieden gibt.

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